Dienstag, 31. März 2020

31.03.2020 - Schwanken

Grippe und Corona
Als die Covid-19-Pandemie begann zogen viele Vergleiche zur herkömmlichen Grippe, die angeblich gefährlicher sei als das neuartige Coronavirus. Die aktuellen Zahlen zeigen, das dem nicht so ist. In Deutschland gibt es derzeit 62.888 bestätigte Coronavirus-Infektionen, 537 Menschen sind bisher an Covid-19 gestorben. Wie der Grippe-Monitor der Funke Mediengruppe zeigt, sind in der aktuellen Grippesaison in Deutschland 165.036 bestätigte Fälle gemeldet.
Die Grippesaison geht vom 30.9.2019 bis zum 17.5.2020. Gestorben sind seit Beginn der Saison insgesamt 265 Menschen, also deutlich weniger als an Covid-19. Es erkranken allerdings deutlich mehr Menschen an Influenza als Fälle bestätigt werden. Die gemeldeten Fallzahlen erfassen nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nur einen Bruchteil der an Influenza erkrankten und gestorbenen Personen. Die Schätzungen des RKI sind daher deutlich höher als die Zahlen, die der Grippe-Monitor verwendet. Allerdings ist auch die Dunkelziffer der Infektionen mit dem Coronavirus möglicherweise hoch.
Für Aufsehen sorgte in den vergangenen Tagen die Schätzung des RKIs, dass 25.000 Menschen an der Grippe in der Saison 2017/18 verstorben seien. Diese Zahl wird genutzt, um die Grippe als gefährlicher als das Coronavirus darzustellen. Die Zahl des RKI ist allerdings nur eine Schätzung. Zudem ist sie im Vergleich mit anderen Jahren außergewöhnlich hoch. Die Zahlen der Influenza-Toten bei einzelnen Grippewellen können laut RKI stark schwanken, von mehreren hundert bis über 20.000. (TAGESPIEGEL)



Peter Henschel Dies muss angezweifelt werden, zumal die ganzen Sterbestatistiken mit aller Vorsicht zu geniessen sind, da Totenscheine oftmals sehr oberflächlich ausgestellt werden. Dazu kommt noch, dass die sogenannten Corona-Toten meistens nicht an sondern mit Corona gestorben sind!

Montag, 30. März 2020

30.03.2020 - Experte PSL

EINE ANALYSE VON PETER SCHOLL-LATOUR
Terror in der gefährlichsten Ecke der Welt

08.07.2009 - BILD
Diese Anschläge sind der spektakuläre Höhepunkt einer ganzen Reihe von Angriffen muslimischer Terroristen in Indien – wir erinnern uns daran, dass muslimische Extremisten sogar schon versucht haben, das Parlament in Delhi zu stürmen. Aber der Westen sollte nicht immer gleich die al-Qaida als Urheber heranziehen, so gut organisiert ist die Truppe Osama bin Ladens auch nicht.
„Wir betrachten die Terrorangriffe als Krieg“, sagte Indiens Vize-Innenminister Sriprakash Jaiswal. Das Protokoll auf BILD.de.
In Indien leben rund 150 Millionen Muslime, eine sehr starke Minderheit. Es geht um eine Auseinandersetzung, die sehr tief sitzt. Der Westen täuscht sich, bei uns wird das Land immer schön und sicher geredet. Aber so ist das nicht. In Indien gibt es eine ganze Reihe innenpolitischer Konflikte, es wird eine Stabilität vorgetäuscht, die nicht da ist.
Ich war im Zentrum des muslimischen Eifers in Indien, in Deoband (150 Kilometer nördlich von Delhi). Die Stimmung dort erinnert sehr stark an die Taliban, die Menschen sind mindestens genauso fanatisch.
Zudem spielt der Kaschmir-Konflikt eine große Rolle: Das Land sollte wegen seiner muslimischen Mehrheit nach dem Zweiten Weltkrieg eigentlich an Pakistan fallen, aber es fiel Indien zu, weil der damalige Machthaber, der Maharadscha Hari Singh, ein Hindu war.
Wir dürfen nicht vergessen, dass die gesamte Region – Afghanistan, Pakistan, Indien – die gefährlichste Ecke der Welt ist, mit einem bedrohlichen Atomwaffen-Arsenal. Das größte Problem dabei ist Pakistan mit seinen 170 Millionen Menschen – Leute, die sehr leicht in religiösen Eifer verfallen. Wenn der Konflikt dorthin übergreift, kann das ganze Land auseinanderbrechen.
Die indischen Atomwaffen selbst sind sicher. Anders die pakistanischen – dort stehen die US-Geheimdienste bereit, um im Notfall zu verhindern, dass sie in die Hände von Terroristen gelangen.
In Indien besteht innenpolitisch die Gefahr, dass die moderate Kongresspartei von Gandhi die nächsten Wahlen verliert und die hinduistischen Parteien die Macht an sich reißen, dann werden die Spannungen in dem Land noch größer.
*Peter Scholl-Latour ist Asien-Experte und Buchautor („Der Tod im Reisfeld“, „Zwischen den Fronten“).

29.03.2020 - Zulassen

Ansteckungen zulassen
Noch drei weitere Wochen Kontaktsperre! Klinikdirektor Ansgar Lohse (60) vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) befürchtet, dass diese Maßnahmen schwere medizinische Folgen haben werden.
„Die Betreuung von psychisch Kranken ist schwieriger geworden, die Familiensituation in engen Räumen birgt extremes Konfliktpotenzial und eine Wirtschaftskrise wirkt sich direkt auf die Sterblichkeit aus. Je länger die Maßnahmen andauern, umso mehr.“
Lohse mahnt deshalb, über Alternativen nachzudenken. „Ohne eine Impfung, die vor 2021 nicht kommen wird, kann die unkontrollierte Ausbreitung des Virus nur gestoppt werden, wenn eine ausreichende Zahl von Menschen eine Immunität entwickelt. Die Epidemie wird sonst jedes Mal neu aufflammen, wenn wir die Maßnahmen lockern. Wir müssen zulassen, dass sich diejenigen, für die das Virus am ungefährlichsten ist, zuerst durch eine Ansteckung immunisieren.“
Der Infektiologe räumt ein, dass dieses Ziel der Herdenimmunität ein heikles Vorhaben sei.
In Großbritannien und den Niederlanden wurde es auch diskutiert, aber verworfen. Nur Schweden gewährt noch viele Freiheiten.
Doch Lohse ist überzeugt, es müssten und könnten Wege gefunden werden, die Entwicklung von Immunitäten durch Auseinandersetzung mit dem Virus möglichst sicher zu steuern. „Sowohl Kinder als auch die allermeisten von ihren jungen Eltern gehören nicht zur Risikogruppe. Je schneller diese Gruppe eine Infektion durchmacht, umso besser. Kitas und Schulen sollten deshalb bald wieder öffnen.
Gleichzeitig müssen wir die wirklichen Risikogruppen besser schützen. Wir haben immer noch zu wenige Maßnahmen für die Altenheime und die ambulante Pflege. Jede Pflegekraft muss eine Schutzmaske tragen.“
Welche Maßnahme genau und wo gelockert werden könne, müsse differenziert und abgewogen entschieden werden – etwa anhand der Durchseuchung und der Krankenhauskapazität einer Region. Lohse: „Eine Rolle spielt in den kommenden Monaten wahrscheinlich auch, dass man die Menschen, die eine Infektion bereits durchgemacht haben und somit immun sind, durch Tests identifizieren kann.“
Der Mediziner sieht sich mit seiner zum Vorgehen der Regierung kritischen Position nicht allein. „Ich bin mit vielen Kollegen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen im Diskurs, die ähnlich denken. Wir sind uns einig, dass wir nicht nur auf Corona schauen dürfen. Auf Dauer richten wir sonst zu große Schäden an. Viele Menschen werden leiden und sterben, weil andere Krankenhausbetten reduziert werden, weil soziale und ärztliche Dienste nicht mehr funktionieren, weil Menschen vereinsamt und andere zusammengepfercht leben müssen, weil Karrieren und Existenzen gefährdet werden.“ (Bild)

Samstag, 28. März 2020

28.03.2020 - Kritiker

Immer mehr Kritiker melden sich zu Wort
»Reaktion der Politik ist unverhältnismäßig, autoritär, rechthaberisch, maßlos« – In einem Interview kritisiert der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz die Panikmache in Politik und Medien. COVID-19 sei hinsichtlich des Krankheitsverlaufs und der Todesraten mit Influenza vergleichbar. Viele Todesopfer hätten massive Vorerkrankungen. Die Reaktion der Politik sei unverhältnismäßig. Die Maßnahmen schaden der Wirtschaft und Gesellschaft immens.
99% der Toten könnten unter Vorerkrankungen gelitten haben: Nach einer neuen Studie könnten fast alle Verstorbenen, die in Italien als Coronavirus-Opfer gezählt wurden, unter Vorerkrankungen gelitten haben. Man weiß oft nicht, ob sie an COVID-19 starben oder aus anderen Gründen. Von all den untersuchten Fällen, waren nur drei (!) Einzelfälle dabei, bei denen die Opfer keine Vorerkrankungen vorwiesen. Fast die Hälfte litt sogar unter gleich mehreren, mindestens drei Vorerkrankungen. Außerdem sollen mehr als drei Viertel aller Untersuchten unter Bluthochdruck gelitten haben. Das Durchschnittsalter der untersuchten Todesfälle lag bei 79,8 Jahren. Die Studie stammt von Experten des Italienischen Instituts für Gesundheit ISS. Dazu haben die Autoren der Studie die Daten von 2000 Todesopfern untersucht, die als COVID-19-Fälle gelistet sind.
(Freies Wort)

Freitag, 27. März 2020

27.03.2020 - Netzfund bei Schweizern


Verwirrend bei Corona
Das ist alles sehr verwirrend - es ist keine Pest, keine Cholera, und auch nicht direkt tötend ... und die Infos sind bei TV und anderen Medien sehr durcheinander und überhaupt nicht überzeugend ... und diese Überlegung ... auch?

NETZFUND in der Schweiz
Corona – die größte Verlade seit 9/11

Als Befürworter der Schweizer Mentalität, sich nicht einzumischen, solange es einen nicht selber betrifft, habe ich es mir lange überlegt ob ich was sagen soll.

Aber ich kann meinen Mund, im Anblick der derartigen Situation, jetzt einfach nicht mehr länger halten. Zwar werde ich nix dran ändern können, aber wenigstens muss ich mir nachher nicht vorwerfen, ich wäre wie fast alle anderen auch darauf reingefallen, hätte es einfach hingenommen oder wäre gar zu blöd gewesen, die eigentlichen Gründe zu verstehen.

Das schlimme am Dummwesen Mensch ist, dass er alles erst mal so hinnimmt und gleich anfängt zu reagieren, ohne vorher zu hinterfragen: „stimmt das überhaupt alles, ist das wirklich so, wie sie uns im Fernsehen oder der Zeitung erzählen“. Das ist schon mal der Hauptnährboden für diese Verbrecher-Politik (nicht nur in Deutschland) so etwas überhaupt abzuziehen.

Die „Corona-Krise“ ist in meinen Augen nix anderes, als das Einläuten der Neuen Weltordnung und ein dafür erforderlicher Vorwand, die Wirtschaft, insbesondere die Klein- und Mittelunternehmer, vollends gegen die Wand zu fahren und flächendeckend so viel Schaden wie nur möglich anzurichten. Was bereits jetzt schon gelungen ist.

Anfangs dachte ich erst, es sei der Anbeginn oder ein Probelauf für eine neue DDR. Aber da hab ich mich wohl geirrt. Es ist die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, was nix anderes sein wird als eine Europa-DDR.
Alle Länder sollen gleich sein. Gleich arm.

Es ist nicht die Pest ausgebrochen, auch nicht Lepra oder die Cholera oder Milzbrand . Es handelt sich um eine GRIPPE.

Grippewellen gibt es schon seit hunderten von Jahren und jährlich infizieren sich und sterben daran zigtausende Menschen (zu den Zahlen komme ich gleich).

Aber, seit Januar bekannt, ist es jetzt auf einmal was gaaaanz anderes.
Zur Arbeit darf man gehen und zum Wählen auch 😂, das eine Geschäft hat offen, das andere nicht, zum Einkaufen darf man auch, ins Fitnesstudio nicht, am 13.03. war ganz normal Schule, am 16.03. besteht dann Lebensgefahr 😂. Und wenn nach 14 Tagen die Ausgangssperren vorbei sind, ist das Corona ins Taxi gestiegen und woanders hin gefahren. Sind die Menschen echt so dermaßen gehirndegeneriert oder hat man sich das selber denken schon völlig abgewöhnt?

Wäre wirklich eine Seuche ausgebrochen, dann wäre innerhalb EINES TAGES alles zum Erliegen gekommen und man hätte jedes Loch zugemauert. Und zwar schon im JANUAR.

Der einzige, der an der Neuen-Welt-Ordnung kein Interesse zu haben scheint, ist der Russe. Und der hat sich glücklicherweise noch nie von jemandem was vorschreiben lassen. Der hat damals auch die Rothschilds und Soros mit einem Arschtritt aus dem Land geworfen, als die ihren Scheiß dort auch abziehen wollten.

Dort wird mit der der „Pandemie“ richtig umgegangen, Erhöhen die Aufmerksamkeit und der Hygiene, insbesondere in Altenheimen, Krankenhäusern und bei Risikogruppen. Aber mehr auch nicht.
Es werden keine Schulen und Läden geschlossen, keine Sperren verhängt, keine Veranstaltungen abgesagt und auch kein Polizeistaat eingeführt. Weil es eben, wie jedes Jahr, halt nur eine Grippe ist.

Keiner scheint hier zu merken was gerade WIRKLICH vor sich geht.
Der Staat bietet Hilfen für die Selbständigen an 😆.
Genau, ich hab auch so ein Schreiben von dieser Kommunisten Regierung vorliegen. Und was steht da drin? Anspruch hat man erst mal, wenn man seine eigenen finanziellen Rücklagen, auch die privaten aufgebraucht hat. Dann kann man einen Kredit beantragen (brauch ich zum Glück nicht)

Für diejenigen, denen das Denken schwer fällt: zuerst wird man Zwangsenteignet und anschließend Zwangsverschuldet.

Juhuu, dann darf man nur noch für den Staat arbeiten.

Das Kartellrecht soll auch aufgelockert werden. Dann gibt es bald nur noch den einen Deutschen Demokratischen Supermarkt 😜.
Und wem es entgangen ist: der Bund darf sich unbeschränkt verschulden.

Und was auch noch keinem aufgefallen ist: für nix war Geld da, aber auf einmal stellt der Staat in seiner unfassbaren Großzügigkeit und Menschenliebe eine HALBE BILLION EURO zur Verfügung??? Da gehen bei niemanden die Alarmglocken an??
Das ganze Land wird Pleite gehen und dann wird es zu Verstaatlichungen von Betrieben kommen. Natürlich erst, nachdem vorher eine Inflation war und der Laib Brot 10.000 EUR kostet 😎

So, und jetzt mal zu den Fakten:

Andauernd kommen Meldungen, …neue „Infizierte“. Was für ein großes, angsteinflößendes Wort! Frei übersetzt heißt das aber nix anderes wie: es haben sich soundsoviele eine Grippe eingefangen.

Und jetzt die TOTEN: Leute, die wären vermutlich an einer ganz normalen Grippe auch gestorben oder an einem Hitzeschlag oder an sonst was, weil es zumeist Menschen mit teilweise mehreren Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem waren.

Stand 20.3.2020

Corona Infiziert Deutschland: 15.820
Corona Tote Deutschland: 44
Corona Infizierte weltweit: 244.517
Corona Tote weltweit: 10.030

Influenza Infizierte Deutschland: 145.000
Influenza Tote Deutschland: 247

JETZT DER GEGENVERGLEICH:

Grippe Infizierte Deutschland 2017/18: 9.000.000 Arztbesuche wegen Grippe
Geringste Zahl 2013/14: 800.000 Arztbesuche wegen Grippe
Grippe Tote Deutschland 2017/18: 25.100 und niemanden hats gejuckt
Grippe Infizierte weltweit 2017/18: 500.000.000
Grippe Tote weltweit 2017/18: 290.000 – 645.000

Man könnte auch 2016 nehmen oder 2012 oder oder oder

Und noch gleich ein paar Nebenzahlen:

Drogentote Deutschland 2018: 629
Verkehrstote Deutschland 2018: 3.265
Rauchertote Deutschland 2018: 890.000 (300 pro Tag)
Alkoholtote Deutschland 2018: 74.000
Hitzetote Sommer 2018: 10.000

Ach ja stimmt, fürs rauchen und saufen kassiert man ja Steuer 👍.

Und angesichts solcher Zahlen, die größtenteils vom Robert-Koch-Institut stammen, kommt keiner ins Grübeln????

Und als Sahnehäubchen, quasi als Witz vom Onkel Fritz, die Asyl-Invasoren, die dürfen aber schon noch ins Land kommen 😅

Leute, mehr oder weniger schlimme Grippen gab es schon immer und wird es auch immer geben. Klar muss man Regeln beachten, Hygiene, Abstand, Niesen etc.
Aber nichts, wirklich rein gar nichts berechtigt zu derartigen Maßnahmen wie sie gerade stattfinden!

Die Zahlen klingen ja ganz gewaltig 1000 hier, 1000 da.
Jedoch scheint sie keiner in RELATION zu sehen. Das sind in Deutschland je LANDKREIS vermutlich durchschnittlich ein gutes Dutzend.

z.B. hat der Landkreis Bayreuth 104.000 Einwohner und jetzt 26 Coronafälle.

Rechtfertigt das, dass jetzt unzählige Geschäfte Pleite gehen, massenhaft Kurzarbeit und Entlassungen anstehen, dass 1000te Menschen ihre Existenz verlieren?

Und was ist mit der massiven Einschränkung der persönlichen Freiheit?? Man braucht jetzt „Passierscheine“? kommt das niemanden bekannt vor? Das gab es schon mal bis 1989. Wobei ich finde, Armbinden wären noch besser.
Da schreit jetzt nicht mal langsam jemand dagegen auf??? Nein, die meisten befürworten es noch.

Wenn das jetzt widerstandslos funktioniert, dann macht es diese Stasi Regierung immer wieder. Dann gibt’s die nächste Ausgangssperre bei der Influenza oder bei einer Hitzewelle oder bei zu vielen Abgasen oder aus sonst einem fadenscheinigen Grund.

Der Bart ist schon so uralt aber funktioniert jedes Mal: irgendeinen wichtigen Vorwand hernehmen um angeblich „Bürger zu schützen“ aber einhergehend mal ein paar Gesetze erlassen oder verändern, bissi den Polizeistaat einführen und mal hier und da ein paar Bürgerrechte beschränken.

Tolles Timing, merkt ja keiner, sind ja alle damit beschäftigt Klopapier zu kaufen 🤣

Und, was glaubt ihr was nach der absichtlich herbeigeführten „Krise“ kommt????
Ein noch nie dagewesener Wirtschafts-Kollaps eine unvergleichbare Pleite-Welle (PRO TAG verliert der Handel 1,15 Mrd. Euro) und Insolvenzen einhergehend mit Massenentlassungen, Leerständen, Geschäftsschließungen, der Niedergang des Mittelstandes (das ist ja auch eins der beabsichtigten Ziele, nur noch ganz reich und ganz arm), die Verschuldung und Enteignung aller Bürger,
Steuerhöhungen in jedem Bereich, Anhebung der Sozialversicherungsbeiträge, der Spritpreise, der Preise im Handel allgemein, Bargeldverbot (am Geld könnten ja Viren kleben), massive Einschränkungen der persönlichen Freiheit, Überwachung der Bürger zu ihrer „Sicherheit“ usw. Und, das Steckenpferd und Lieblingshobby der Deutschen, das Denunzieren und Anschwärzen, wird auch wieder Einzug erhalten und salonfähig werden 😂.

Ich weiß, dass viele wahrscheinlich nicht meiner Meinung sind und ich wünsche mir echt nichts mehr, als das IHR Recht habt und nicht ich.

Ihr könnt gerne meiner Meinung sein oder auch eine andere haben, ich akzeptiere jede Meinung und möchte auch keinen von meiner überzeugen. Ebenso wenig möchte ich andere Meinungen aufgezwängt bekommen.

Aber warten wir es mal ab…….
Getreu dem Motto: „der Deutsche, schaut zu und macht mit“ oder anders: was haben wir aus der Geschichte gelernt? NIX

Viele Grüße und nicht erschrecken in der neuen DDR. Gewöhnt man sich auch irgendwann mal dran 😂

P.S. und wenn nach der „Krisenzeit“ euer Leben, eure Existenz oder das ganze Land im Arsch sein sollte, dann, als kleiner Tipp, war NICHT die Corona Grippe daran schuld sondern die Politiker dieser Sozialistischen Diktatur und Bilderberg-Weltregierung.
Walter Teller

Donnerstag, 26. März 2020

26.03.2020 - Ursprung

Wissen - Leschs Kosmos
Corona: Was weiß die Wissenschaft (ZDF)

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 versetzt unsere Welt in einen Ausnahmezustand. Doch woher kommt das Virus überhaupt? Was macht es im Vergleich zu den jährlichen Grippeviren so speziell? Und was erwartet uns.
 

ZDF, Beitragslänge: 43 min Datum: 24.03.2020 Sprachoptionen: UT - DGS
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 17.03.2025, in Deutschland

 

Weltweit suchen Wissenschaftler nach den besonderen Eigenschaften des neuartigen Feindes. Was unterscheidet SARS-CoV-2 von den bisher bekannten Grippeviren? Was von anderen Coronaviren? Um das Virus adäquat bekämpfen zu können, müssen die Forscher den Weg des Erregers im menschlichen Körper nachvollziehen und verstehen, wie es die Zellen angreift. Die Hoffnung ist, aufgrund dieser Kenntnis ein spezifisch wirksames Medikament zu finden.
Professor Harald Lesch zeigt, was Forscher aktuell zu SARS-CoV-2 wissen. Und holt sich noch Experten ins Studio mit Frau Professor Ulrike Protzer, Virologin an der Technischen Universität München und im Helmholtz Zentrum München und Herrn Professor Jan Felix Drexler, Virologe der Charité Berlin.
 

Wo hat das Virus seinen Ursprung?

Startpunkt der Coronapandemie war die chinesische Millionenstadt Wuhan. Als mögliche Virusquelle haben einige Forscher das Pangolin im Verdacht: das einzige Säugetier der Welt, das mit Schuppen bedeckt ist. Dass Schuppentiere Coronaviren in sich tragen können, war schon vorher bekannt. Möglich also, dass der Übertragungsweg vom Pangolin auf den Menschen führte. In Wuhan gibt es, wie in vielen anderen Orten Asiens, Wildtiermärkte, auf denen Tiere lebendig verkauft werden. Allein schon durch den engen Kontakt können Viren von Tieren auf den Menschen überspringen.
 

In einigen Studien haben Forscher Pangoline aus verschiedenen Regionen untersucht. Und tatsächlich findet sich in den Schuppentieren ein Coronavirus, das dem menschlichen SARS-CoV-2 ähnelt. Durch Mutationen verändert ein Virus sein Erbgut ständig. Diese Unterschiede in der Gensequenz nutzen Forscher, um Stammbäume der Viren aufzustellen. So können sie den Ursprung von neu entdeckten Viren zurückverfolgen. Um zu klären, ob das Pangolin der direkte Überträger des Virus ist, haben Forscher das vollständige Erbgut des Coronavirus im Pangolin mit dem menschlichen Coronavirus verglichen.

Bisherige Studien kommen zu einer rund 90-prozentigen Übereinstimmung. Das klingt nach viel, ist aber zu wenig, um das Pangolin als direkten Überträger auf den Menschen eindeutig zu identifizieren. Das Pangolin bleibt zwar im engsten Kreis der Verdächtigen. Aber vieles ist noch unklar. Pangoline, die mit Coronaviren infiziert sind, zeigen selbst Krankheitssymptome. Ein Hinweis, dass sie nicht das natürliche Reservoir der Viren sind. Es muss noch eine andere Quelle, einen anderen Ursprung für das Virus geben.


Mittwoch, 25. März 2020

25.03.2020 - Palmer

Boris Palmer, OB Tübingen
@was kommt nach dem Lockdown?

Seit zwei Wochen zeige ich hier immer wieder Daten, die belegen, dass fast ausschließlich Menschen mit Vorerkrankungen und in hohem Alter nach einer Corona-Infektion sterben.
Bis heute gibt es darauf viele empörte Reaktionen. Zahlreiche Kommentatoren sehen es als menschenverachtend an, die Daten zur Altersverteilung politisch zu debattieren. Sie unterstellen mir, ich würde das Leben älterer Menschen nicht respektieren oder alte Leute diskriminieren, manche ziehen Vergleiche zur NS-Zeit. Andere stimmen mir zu, wollen aber wissen, warum man darüber aus Politik so wenig hört oder ob das überhaupt diskutiert wird in Berlin. Wieder andere meinen, Corona sei ein Hirngespinst, weil wir ohnehin alle eines Tages sterben müssen.
 
Versuch einer Antwort:
Erstmal zu den Daten: Es ist ganz eindeutig so, dass Menschen unter 40 so gut wie kein Risiko haben, an Corona zu sterben. Der Einwand, die Zahlen aus Italien, seien verzerrt, greift nicht. Die Altersverteilung war schon bei den ersten hundert Toten so wie jetzt. 85% der Toten sind über 60 Jahre alt, der Altersdurchschnitt der Toten lag bei 80 Jahren. In Deutschland ist es jetzt genau so. Es gibt keinen Mangel an Intensivbetten derzeit. Also liegt es nicht daran, dass ältere Menschen schlechter behandelt werden. Es ist einfach eine Eigenschaft des Virus, vor allem alte und kranke Menschen zu töten. Und Viren kümmern sich nicht um Antidiskriminierungsregeln oder Menschenrechte. Wir müssen die Daten so zur Kenntnis nehmen, wie sie sind.
Durch Simulationen von Forschern sehen wir auch immer klarer, dass der aktuelle Lockdown zwar in der Lage ist, die Ausbreitung des Virus drastisch zu verlangsamen. Er ist also jetzt unbedingt richtig. Genau so klar zeigen die Prognosen aber auch, dass wir den Lockdown mindestens ein Jahr wenn nicht gar 18 Monate durchhalten müssten, wenn das unsere einzige Antwort wäre. Machen wir einfach so in vier Wochen wieder auf, kommt der nächste Ausbruch sofort hinterher und das Gesundheitssystem kollabiert. Das geht also nicht.
Es geht aber auch ganz sicher nicht, den jetzigen Zustand 18 Monate festzuschreiben. Das stehen wir nicht durch. Die Menschen nicht. Die öffentliche Ordnung nicht. Die Wirtschaft nicht. Also brauchen wir Alternativen. Diese Alternativen gibt es. Mindestens vier sogar. 

Strategie 1 leitet sich unmittelbar aus dem Risikoprofil ab: Schon im Spiegel vom Samstag hat der Kanzleramtsminister Helge Braun dazu die entscheidenden Sätze gesagt (siehe Screenshot). Die Angehörigen der Risikogruppen werden sehr viel länger isoliert leben müssen als die Jüngeren und Gesunden. Das wäre eine Art neuer Generationenvertrag. Die Älteren bleiben allein zu Hause um sich zu schützen, die Jüngeren gehen arbeiten, versorgen die Älteren und stellen nach und nach eine Herdenimmunität her.
Strategie 2 sind Medikamente zur Therapie. Wenn wir es schaffen, den Verlauf der Erkrankung so abzumildern, dass die meisten Patienten keine Beatmungsgeräte benötigen, ist das Gesundheitssystem gut in der Lage, die Erkrankten zu versorgen. Dafür gibt es bereits erste Medikamente in der Erprobung. Das kann mit Glück schon in vier Wochen zur Verfügung stehen.
Strategie 3 heißt „Testen und nachverfolgen“. Wir können den Lockdown schrittweise lockern, wenn wir in der Lage sind, großflächig zu testen und alle Kontaktpersonen von positiv Getesteten zu ermitteln. Das wird nur gehen, wenn wir die Handydaten heranziehen. Was mich angeht: Virenschutz ist mir aktuell wichtiger als Datenschutz, ich bin dafür.
Strategie 4 sind neue Impfstoffe. An diesen wird intensiv gearbeitet. Aber es sieht nicht danach aus, als könnte man in der ersten Jahreshälfte mit einem Erfolg rechnen. Allein darauf zu hoffen und den Lockdown solange aufrecht zu erhalten, ist also zu riskant.

Die Strategien 1,2 und 3 sind kombinierbar und schon in wenigen Wochen einsatzfähig. Nur die Impfstoffe werden länger auf sich warten lassen. Ich bin überzeugt, dass wir alle Strategien einsetzen müssen und den Lockdown auf diese Weise schrittweise aufheben können. Das Limit der Erleichterungen stellt immer die Kapazität des Gesundheitssystems dar.
Menschenverachtend ist daran gar nichts. Im Gegenteil. Menschenleben kostet es, solche Überlegungen nicht anzustellen und einfach nur in Schockstarre zu verharren.

Dienstag, 24. März 2020

24.03.2020 - Oh Gott Oh Gott

#zusammen halten
.... oh Gott, oh Gott, oh Gott ... meine Mutter erzählte mit einem Erschrecken in den Augen von den Bombardierungen in Berlin, wo sie lebte - bis Ende 1944 ... Propaganda-Nazi Joseph Goebbels verlangte von seinen Deutschen eine strenge Solidarität und ein Zusammenhalten des deutschen Volkes gegen die „Alliierten-Verbrechen“ ... das war Diktatur, und die Nazis herrschten und das Volk musste schweigen … wir leben in Corona-Zeiten in einer Demokratie - und bei uns herrscht kritische Vernunft, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit ... „#zusammen halten“ riecht nach chinesischer, kubanischer und nordkoreanischer Kommunisten-Diktatur ...

Montag, 23. März 2020

23.03.2020 - Medikament gegen Viren

Medikament AVIGAN blockieren?
Nun, in seinem Video erzählt der Italiener, was uns die Japaner und wohl auch Chinesen, rein medizinisch und pharmazeutisch voraus zu haben scheinen, Aresu meint in erster Linie, den Italienern. Die Quarantäne verbrachte Aresu in Japan, weil er bereits seit Weihnachten dort war. In Ikebukuro, einem Stadtviertel von Tokyo, wo Aresu wohne, habe sich das Leben seit gut zwei Wochen fast wieder normalisiert und Aresu wollte begreifen, und recherchierte noch an Ort und Stelle, wie es dazu kam.
Nun, so erläutert Aresu, in Japan habe man schnell damit begonnen, das Pharmapräparat „Avigan“ fast massenhaft zu verabreichen, was ihm nach wenigen Telefonaten in Kliniken und Spitälern bestätigt wurde. In Japan, das früher als Italien vom Virus überrascht wurde, gab es in der Hauptstadt Tokyo bis heute nur 102 Infizierte, und landesweit auch nur geringe 1007 bei 35 Todesfällen durch Covid19.
Das Präparat Avigan wurde in Japan schon ziemlich früh verabreicht, bereits bei den ersten Symptomen des Coronavirus, und wenn Covid19 durch das Testkit auch bestätigt wurde. Avigan als Anti-Infekt und Influenzamittel würde auch zu 91 %, wie auch der Corriere della Sera berichtet, die Verbreitung des Virus bei der getesten Person „blockieren“. (TICHY)

Sonntag, 22. März 2020

22.03.2020 - Corona u.a.


Statistik bei Toten
Im normalen Jahr ... ohne Corona ...
Im Jahre 2018 sind „normal“ 955.000 Menschen in Deutschland gestorben. Das sind täglich durchschnittlich 2.616 Tote. In Italien starben „normal“ im Jahre 2018 rund 633.000 Menschen. Das sind täglich rund 1.734 Tote. (Statistisches Bundesamt)
Die Zahlen für 2019 habe ich noch nicht gefunden ...
Die Welt ist wegen der Verbreitung des „Coronavirus in großer Sorge – dabei scheint die aktuelle Grippewelle aus dem Blickfeld geraten zu sein.
Die Grippewelle in Deutschland hält seit der zweiten Januarwoche 2020 an. Die Positivrate ist aber im Vergleich zur Vorwoche gesunken.
Es gibt bundesweit schon über 165.000 nachgewiesene Influenza-Fälle. 265 Menschen sind an der Erkrankung bereits gestorben.“
Berliner Morgenpost

Samstag, 21. März 2020

21.03.2020 - Extreme Angst

Ärztepräsident warnt vor Überforderung der Bürger
Vor neuen Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen in der Coronavirus-Krise hat die Bundesärztekammer vor einer Überforderung der Bürger gewarnt. „Ich glaube nicht, dass wir das, was wir jetzt tun, monatelang fortführen können“, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). „Die Ängste und Sorgen würden die Menschen psychisch überfordern.“ Er sprach sich für eine klare Befristung der Beschränkungen im Alltag aus und lehnte eine Ausgangssperre ab. ...
Reinhardt sprach sich gegen Ausgangssperren im Kampf gegen die Epidemie aus. Damit werde eine gespenstische Atmosphäre geschaffen, „die die Menschen extrem ängstigt“, sagte er dem RND. „Das kann auch dazu führen, dass die Solidarität in der Gesellschaft, auf die wir jetzt dringend angewiesen sind, auseinanderbricht.“ Der Virologe Alexander Kekulé mahnte im Podcast „Kekules Corona-Kompass“ von MDR-„Aktuell“: „Wegen einer kleinen Minderheit 95 Prozent der Bevölkerung einzusperren, da ist der Kollateralschaden viel zu hoch.“

20.03.2020 - Schweine

Rotlackierte Nazis
Antifa, Linke, Sozialisten, Stalinisten, Stasis a. D., etc. jagen momentan alle, die als konservativ, nationalliberal, antisozialistisch, nichtsozialistisch oder anders wie "nazi-verdächtig" anzuschauen sind ... 

im linken Deutschland ... 
diesen "Schweinen" werden die Wohnungen und Autos verschmiert und angezündet, deren Kinder hässlich belästigt, etc. 
(Wie damals die Juden von den Nazis gejagt wurden)... 
wie sagte doch Kurt Schumacher von der SPD nach dem Krieg so deutlich und klar: Kommunisten sind nichts anderes als rotlackierte Nazis ...

Donnerstag, 19. März 2020

19.03.2020 - Grippe


247 Grippe-Tote in Deutschland 2020
11.03.2020 - In der aktuellen Saison hat es laut Robert Koch-Institut 247 Todesfälle mit Grippebezug gegeben. – Quelle: https://www.svz.de/27026417 ©2020
Die Welt ist wegen der Verbreitung des Coronavirus in großer Sorge – dabei scheint die aktuelle Grippewelle aus dem Blickfeld geraten zu sein
Die Grippewelle in Deutschland hält seit der zweiten Januarwoche an. Atemwegserkrankungen haben gegenüber der Vorwoche wieder zugenommen
Es gibt bundesweit schon über 145.258 nachgewiesene Influenza-Fälle. 247 Menschen sind an der Erkrankung bereits gestorben
Typische Grippe-Symptome sind Fieber, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen sowie Glieder- und Kopfschmerzen
Welche Bevölkerungsgruppe am meisten betroffen ist ...
Berliner Morgenpost 19.03.2020

Mittwoch, 18. März 2020

18.03.2020 - Schwenk

Marschiert Deutschland mit festem Schritt wieder in den Sozialismus? 
 Den Eindruck mag gewinnen, wer viele gängige Medien verfolgt und ARD oder ZDF. Deren Kontrollmechanismen scheinen ausgeschaltet oder in Richtung Propaganda umgeschaltet. Diesen Eindruck gewinnt, wer deren Berichterstattung in aller ihren Nachrichten vom Wochenende auf die griechische Grenze verfolgt.
Dabei werden im kurzen Schwenk die offensichtlich von der Türkei gesteuerten und ganz offiziell in Gang gesetzten Marodeure gezeigt. Sie werfen Steine, haben Abschussgeräte für Tränengas in Händen und Gasmasken vor dem Gesicht. Schon im Ton aber ist von der angeblich brutalen griechischen Grenzpolizei die Rede. Dass es sich offensichtlich um von der Türkei gesteuerte Vorformen militärischer Angriffe handelt – davon ist nur im Nebensatz die Rede, dafür aber immer nur von „Flüchtlingen“.
Aber die Fehllinformation geht weiter. Es werden Verbindungen gezogen zu den tatsächlich schwer betroffenen Zivilisten in Idlib. Außen vor bleibt, dass deren Lage so verheerend ist, weil die Türkei in Syrien Krieg führt, islamistische Terroristen unterstützt und den Konflikt weiter anheizt. Die bemitleidenswerten Opfer türkischer, syrischer und russischer Politik im syrischen Idlib aber stehen nicht an der Grenze zu Griechenland. An der attackieren ganz offensichtlich in der Mehrzahl junge Männer aus Afghanistan, Pakistan und nordafrikanischen Ländern die Grenze.

Montag, 16. März 2020

17.03.2020 - Wahnvorstellungen

„Es wurde mit dem Konzept der Identität regelrecht gepfuscht“
François Jullien ist einer der meistübersetzten französischen Philosophen. Doch er lebt eher zurückgezogen, ohne Internet und Smartphone. Mit seiner Ablehnung des Konzepts der kulturellen Identität sorgt er für Aufregung – und prägt einen neuen Begriff.
 

WELT: Warum ist der Begriff der kulturellen Identität rechts wie links zu einer politischen Obsession geworden?
  

François Jullien: Weil es sich um eine Wahnvorstellung handelt. Nichts ist verunsichernder als Wahnvorstellungen. Ideen kann man einordnen. Aber hier werden wir von etwas überwältigt. Dabei handelt es sich um eine schlichte Verwechslung zwischen Personen und Kulturen. Die Wahl zwischen toleranter Offenheit und reaktionärer Rückzug ist falsch, weil das Konzept nicht stimmt.
... WELT

16.03.2020 - Dumme Menschen

Carl Friedrich von Weizsäcker
sagte 1983, dass sein Buch „Der bedrohte Frieden – heute”, welches er als sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen.
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
- absolut obrigkeitshörig
- des Denkens entwöhnt
- typischer Befehlsempfänger
- ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcou

Der typische Deutsche verteidige sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.
Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein - auch das, was ihm noch helfen könnte (“furor teutonicus”)
Die einzige Lösung, die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen, aber klaren Motto: “Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben”. Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: “Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen”. (MM)

15.03.2020 - CFvW - Unkontrollierter Kapitalismus

Carl Friedrich von Weizsäcker
sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden - heute”, erschienen 1983 im Hanser-Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (er wurde damals ausgelacht). Dieses Buch ist medial nahezu völlig ignoriert worden. Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend. Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden”Globalisierung”,(­obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:


- Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
- Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
- Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
- Rentenzahlungen zuerst.
- Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
- Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.
- Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
- Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
- Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.
- Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.
- Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus (siehe auch deutscher „Nationalsozialisten“), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
- Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren.
- Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen.
- Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
- Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
- Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr “Armageddon” (“Endkampf”).
- Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
 

Jeder einzelne der oben genannten 17 Punkte ist eingetreten. Dass es die Herrschaft eines unkontrollierbaren Kapitalismus sein würde – diese Beschreibung trifft exakt auf die NWO zu. (MM)

14.03.2020 - CFvW - Handlanger

„Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker… Haben wir das so gewollt?”
Carl Friedrich von Weizsäcker, “Der bedrohte Frieden – heute”, Hanser Verlag 1983

Samstag, 14. März 2020

13.03.2020 - Propaganda

Nazis sind links, nicht rechts
Die linken Medien sagen Rechts ... und meinen konservativ und liberal. Sie meinen, links seien Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten ... und haben vergessen, dass die National-Sozialsten (Hitler, Goebbels, Stalin, Mussolini, etc.) links waren, waren weder rechts, bürgerlich noch demokratisch. Wie die Kommunisten und Sozialisten ... sie waren immer links und niemals Demokraten ... dass die Nazis rechts seinen, das ist eine linke Propaganda von Stalin und seiner KPdSU - sprich auch der SED...
Siehe ... "August Hanning war als Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) jahrelang der Herr über die deutschen Spione im Ausland, Hans-Georg Maaßen führte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und damit den Inlandsgeheimdienst. Was beide bis heute verbindet ist eine – vorsichtig gesagt - konservative Grundhaltung.
Als Maaßen noch als BfV-Chef im Jahr 2018 bei rechten Ausschreitungen in Chemnitz keine Hetzjagden auf Ausländer erkennen mochte, sprang ihm Hanning prompt öffentlich bei. Als Hanning wiederum jüngst in der "Bild"-Zeitung vor allzu viel richterlicher Kontrolle des BND warnte ("Absurdistan in Karlsruhe"), verschickte Maaßen den Link sogleich auf Twitter.
Beide nehmen gerne den Ruf erhöhter Wohlanständigkeit in Anspruch. Bis heute wird Hanning immer wieder als Experte für allerlei Fragen der Sicherheitspolitik zitiert. Maaßen gibt derweil die Galionsfigur der umstrittenen "Werteunion", einer Vereinigung, die den Kurs der CDU nach rechts verschieben möchte. Die CDU müsse die "Partei der Werte und Prinzipien" sein, findet Maaßen. ..."

Freitag, 13. März 2020

12.03.2020 - Antisemitismus

Geisteskrankheit
Die seltsamen Rassisten in der Weimarer Republik schwärmten von Ariern – blond und blauäugig … von Germanen, die es als „Rasse“ gar nicht gab … nur in vielen, vielen Clans und Stämmen.
Die Arier waren nie Germanen gewesen. Die Römer haben diese versoffenen, stinkenden und brutalen Germanen aus dem Norden beschrieben: rot-, blond- oder braunhaarig.
Als Arier werden heute noch Völker aus Persien und Indien beschrieben – brauner Haut, schwarze Haare, schwarzäugig …
Naja – die Nazi-Germanen waren weder in der einen noch in der anderen Richtung „arisch“: Adolf Hitler, Joseph Goebbels, Heinrich Himmler, Ernst Röhm noch Hermann Göring – oder andere.
Völlig unsportlich, sexlos und kein Alkohol trinkend (Hitler), rauschgift- und freßsüchtig (Göring), sexsüchtig und antisportlich (Goebbels), schwul (Röhm), unsoldatisch und grünlich-öko-mäßig (Himmler) … nicht mal blond waren sie, blauäugig ganz selten – nur blöd…
Wenn das die arischen Typen sind (die, nach der Nazi-Ideologie eigentlich alle ins KZ gesperrt werden müssten), die heutige Neo-Nazis bewundern … dann stimmt etwas im Denken und Nachdenken dieser Typen – auch logisch, Vernunft. Also weiterhin so … mit dem Blond, Blöd und Blauäugig. Und mit dem Judenhass? Friedrich Nietzsche: „Antisemitismus ist eine Geisteskrankheit.“

Mittwoch, 11. März 2020

11.03.2020 - Unsinn

„Der perfektionierte Unsinn: Wenn der Wind weht zahlt Deutschland Geld dafür, dass im Ausland der Überschußstrom vernichtet wird - und kauft den Strom teuer zurück, wenn Flaute herrscht.“
Roland Tichy

10.03.2020 - Konservativ

Staatsrechtler Scholz: 
CDU ist keine Volkspartei mehr – Konservativen Flügel wieder stärken
Der frühere Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz rückt ein paar Dinge gerade. Die CDU hat in Thüringen nicht die AfD gewählt, sondern einen Mann der FDP.
Der Staatsrechtler Rupert Scholz rät der Union, die AfD politisch zu stellen und nicht länger auszugrenzen. Ansonsten sieht Scholz keine Chancen mehr für Union und FDP, konservative Mehrheiten zu gewinnen. „Nach den Umfragen liegt die AfD bei rund 15 Prozent bundesweit, inzwischen vor der ehemaligen Volkspartei SPD. Im Osten liegt sie bei 25 Prozent. Parteien in solchen Größenordnungen kann man doch nicht völlig ausgrenzen“, erklärt Scholz im Gespräch mit dem Meinungsmagazin Tichys Einblick. „Man muss sich politisch mit denen auseinandersetzen, das ist klar. Aber man kann sie nicht total ausgrenzen, weil das letztlich auch in eine Wählerbeschimpfung mündet. Das halte ich für hochgefährlich und hochproblematisch.“
Es gehe auch darum, ob die Union den rot-rot-grünen Koalitionen eine eigene Mehrheit entgegensetzen kann. „Die Union läuft gemeinsam mit der FDP Gefahr, permanent auf die Oppositionsbänke verbannt zu werden, es sei denn, sie würde sich mit der AfD arrangieren. Das will sie nicht. Gut, das mag heute auch kein Thema sein. Aber längerfristig muss sich die Union schon überlegen, wie sie insgesamt koalitionsfähig und damit auch mehrheitsfähig sein will. Mit der jetzigen Politik macht man sich Optionen kaputt.“
Für die Sozialdemokratisierung der Union durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zahle die Partei einen hohen Preis, so Scholz. „Konservativ-liberale Stammwähler gingen von der Fahne: zunächst ins Nichtwählerlager, dann haufenweise zur AfD. Will die Union größere Teile dieser Wähler zurückgewinnen, dann muss sie ihren konservativen Flügel wieder reaktivieren, programmatisch wie personell.“ Den Status einer Volkspartei habe die CDU verloren. „Die Union sieht sich im Gegensatz zur SPD noch als Volkspartei. Nach den desaströsen 11,2 Prozent der CDU bei der Hamburg-Wahl klingt das fast wie von gestern“, so Scholz. Eine Volkspartei vereinige wenigstens 30 Prozent der Stimmen. „Bereinigen wir das Unionsergebnis heute um das Ergebnis der bayerischen CSU, dann liegt die CDU in Deutschland bei gerade mal 22 oder 23 Prozent. Die CDU allein ist keine Volkspartei mehr.“
Tichy INTERVIEW TE 04-2020

09.03.2020 - Staatsfeinde

LINKE sind Demokratie- und Staatsfeinde
Die Schüsse an der Grenze waren die Antwort auf die Politik der BRD und ihrer Verbündeten, die DDR durch die Abwanderung vieler ihrer Bürger auf die Knie zu zwingen.“ Wo steht’s? Falsch – nicht in einem historischen Dokument aus SED-Zeiten, sondern in einem nagelneuen Band der Links-Partei, dem Druckwerk zur „Strategiekonferenz“ der Partei, die Anfang März in Kassel stattfand.
Ein Redner sagte dort: „Wir müssen diesen parlamentsfixierten Abgeordnetenbetrieb schwächen“, man solle „Staatsknete im Parlament abgreifen, Information aus dem Staatsapparat abgreifen“, das Parlament brauche man nur „als Bühne.“
So sprechen Demokratie- und Staatsfeinde, in diesem Fall Tim Fürup, der just in jenem Parlament, das er verachtet, arbeitet, nämlich als Mitarbeiter des Linke-Abgeordneten Hubertus Zdebel.

Samstag, 7. März 2020

07.03.2020 - D-Mark

Der dritte Sozialismus 
«Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh’n wir zu ihr!», war eine Parole, die viel grössere Überzeugungskraft besass als die Idee, die beste DDR der Welt nun aber wirklich zur besten Gesellschaft aller Zeiten umzugestalten, trotz drohender Staatspleite.  
«Einen dritten Sozialismus überlebe ich nicht», stöhnte ein älterer Mann bei einer öffentlichen Diskussion im Wendeherbst 1989. Nationalsozialismus und «real existierender Sozialismus» waren schlimm genug gewesen. 
Natürlich wirken westliche Gesellschaften besonders auf gelernte DDR-Bürger oft absurd, gar historisch überholt und dekadent. Aber das ist ein alter Hut. Schon Hannah Arendt schrieb beispielsweise 1958 in ihrem Werk «Vita activa oder Vom tätigen Leben», dass die Neuzeit den Gemeinsinn entthront habe und in ihr «ein Menschentyp triumphiere, der im blossen Arbeits- und Konsumvorgang sein Genügen» finde. 
«Im Arbeiten und Konsumieren ist der Mensch völlig auf sich selbst zurückgeworfen, das Konsumieren tritt an die Stelle aller relevanten Tätigkeiten», so Hannah Arendt im Gespräch mit Günter Gaus. Dies gilt auch für das Konsumieren von Musik der Gruppe Rammstein, die in ihrem Online-Shop T-Shirts mit dem Aufdruck «Manche führen – manche folgen» anbieten. 
Als Ostdeutscher wollte Christian «Flake» Lorenz nicht unterworfen werden, von seinen Fans aber fordert er dies. Gemeinhin nennt man das Scheinheiligkeit.