Mittwoch, 30. September 2020

30.09.2020 - Journalist?

Ich dachte

Sie vergleichen Kritik an wirklich idiotischen, wissenschaftlich widerlegbaren Behauptungen, Dumpfbackigkeit und, leider, in Teilen Extremismus mit „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“? Sie vergleichen Nazis mit „grün-öko Gouvernanten“? Sie finden, Kritik an all dieser Menschenverachtung und Dummheit ist gleichzusetzen mit einer „allesbestimmenden Diktatur“? Wie kann man ernsthaft solch ein dummes Zeug äußern und sich nicht schämen?

Ich dachte einst, Sie seien Journalist. Ich habe mich geirrt. Sie wollen in Deutschland ein Heiliger werden? Geht nicht. KZ gibt es nicht mehr. Und Gulags noch nicht. Ich habe mich also nicht geirrt bei allem, was ich von Ihnen gelesen oder gehört habe – in den letzten Monaten. Sie sind eine hysterische Gouvernante aus strengen viktorianischen Zeiten.

Dienstag, 29. September 2020

29.09.2020 - Linker Pianist

Pianist Levit: Menschsein verwirkt

Der in Russland geborene Pianist Levit schrieb auf Twitter, AfD-Mitglieder seien „Menschen, die ihr Menschsein verwirkt haben“. Die Aussage stammt von 2015. Doch das macht sie nicht besser. Zumal sich Levits Duktus und Aggressivität seiner Aussagen zwischenzeitlich nicht wesentlich geändert haben. Und schlimmer noch: Statt die Aussage zurückzunehmen, verteidigte Levit sie sogar noch, vor einem Millionen-Publikum, im November 2019, im ZDF, bei Maybritt Illner. Levits Position ist die Negierung des heiligsten Grundsatzes unserer Verfassung, unserer Demokratie, die in Artikel eins des Grundgesetzes festgeschrieben ist: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Die neue Nazi-Ideologie à la Levit in seinen Worten umgeschrieben: „Juden sind Menschen, die ihr Menschsein verwirkt haben.“

Die Annahme, jemand könnte sein Menschsein verwirken, zeugt von einem zutiefst totalitären Denken. Sie stammt aus dem Wörterbuch und dem Denken der finstersten Zeiten unserer Geschichte. Sie könnte von Stalin stammen. Oder von Hitler. Wenn uns unsere Vergangenheit auch nur irgendetwas gelehrt hat, dann sollte das sein, dass niemand sein Menschsein verwirken kann. Nicht einmal ein Mörder. Aber schon gar nicht kann man jemanden wegen seiner politischen Überzeugung das Menschsein absprechen.

 

Montag, 28. September 2020

28.09.2020 - Stalin und KPD

 Faschismus

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller, Sozialist und Antikommunist (1900 - 1978)

 Leonid Luks, Prof. em. für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, zeigt in seinem äußerst lesenswerten Essayband „Die Rückkehr des Imperiums?“ , dass es Usus unter den Stalinisten war, den politischen Gegner als „Faschist“ zu diffamieren: „Zum Wesen des Stalinismus gehörte die Errichtung einer fiktiven Welt, in der die wahren Sachverhalte buchstäblich auf den Kopf gestellt wurden. Beispielhaft hierfür war die Stalinsche Faschismusdefinition. So wurden zu Beginn der 1930er Jahre, als die NSDAP von Erfolg zu Erfolg eilte, beinahe alle nichtkommunistischen Gruppierungen Deutschlands, nicht zuletzt auch die SPD, als „faschistisch” bezeichnet. Alles, was nicht KPD gewesen sei, sei zum „Faschismus” geworden, schrieb damals der kommunistische Dissident Heinz Schürer. Nie sei mit einem Ausdruck so leichtfertig umgegangen worden wie mit dem Begriff „Faschismus”.

Sonntag, 27. September 2020

27.09.2020 - Verabschiedung

Überfälliges Stern-Bekenntnis

NZZ: Nur konsequent: Der «Stern» verabschiedet sich vom Journalismus

Das Hamburger Magazin hat seine jüngste Ausgabe zusammen mit der Bewegung Fridays for Future gestaltet. Ein Tabubruch? Im Gegenteil, die Redaktion ist einfach ehrlich.

Die jüngste Ausgabe des Hamburger Magazins «Stern» ist eine ganz besondere. Sie ist «zusammen mit Fridays for Future» entstanden, jener Bewegung, die für diesen Freitag erneut zu einem «globalen Klimastreik» aufgerufen hat. Die Aktivisten durften mit entscheiden, worüber der «Stern» berichtet und wie. Schon die Ankündigung hat ein grosses Echo ausgelöst. Grundfalsch sei das, sehr schade, mehr als fragwürdig – und überhaupt: Das habe doch nichts mehr mit Journalismus zu tun. Der letzte Befund stimmt. Der «Stern» hat sich mit diesem Heft offiziell vom Journalismus verabschiedet. Aber das ist weder falsch, noch fragwürdig. Es ist ein überfälliges Bekenntnis. ...

Der Stern hat eine traurige Tradition in dieser Hinsicht ... die un-journalistische und völlig unkritische Unterstützung der Ostpolitik des SPD-Kanzlers Willy Brandts ...und Henri Nannen, Stern-Gründer und Chefredakteur, hat sein journalistisches Handwerk im Dritten Reich gelernt ... und war während des Krieges ein Nazi-Propagandist.

Gelernt ist gelernt ... im Stern.

Wikipedia: „Beim Reichssender München begann Henri Nennen (er) seine journalistische Karriere. Während der Olympischen Spiele 1936 war er Stadionsprecher in Berlin. Er wirkte auch für die Olympia-Film G.m.b.H. als Sprecher in Leni Riefenstahls zweiteiligem Olympiafilm mit. ...

Im Zweiten Weltkrieg diente er bei der Luftwaffe als Kriegsberichtserstatter in der Propagandakompanie, soweit bekannt in der Abteilung Südstern der SS-Standarte Kurt Eggers. Diese war mit Propaganda gegen die Westalliierten in Italien befasst. ...“

 

Samstag, 26. September 2020

26.09.2020 - Seuche

Ironische Betrachtung der neuen „Seuche“

Na bitte ...

„Diese Krise ist nun da. Es ist, davon darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen, eine von der NWO künstlich geschaffene Krise. Die Coronavirus Pandemie zeigt alle Voraussetzungen einer solch von der NWO künstlich erzeugten Ausnahmesituation:

– Die Berichterstattung über die Corona-Pandemie steht in keinem nachvollziehbaren Zusammenhang mit der von diesem Coronavirus tatsächlich ausgehenden Gefahr.

– Würden die Medien über jeden einzelnen von Moslems ermordeten Ungläubigen in derselben Intensität berichten. Wie über jeden (angeblich) von diesem Virus getöteten Infizierten, dann wäre die islamische Gefahr längst Geschichte.

– Würden die an der neuen Weltordnung teilnehmenden Länder (insbes. Europa, USA, Kanada, Neuseeland, Australien, China und Russland) auch nur annähernd ähnliche drastischer Maßnahmen gegen den islamischen Terrorismus ergreifen, wie sie es gegen die im Vergleich zu dieser relativ harmlosen Gefahr durch den Coronavirus tun, dann wären die westlichen Länder längst frei von der islamischen Gefahr.

Warum tun sie das nicht? Der Islam spielt in der Neuen Weltordnung (NWO) eine zentrale Rolle. Er ist der Hammer, mit dem die Drahtzieher der NWO die Welt der Christen und Weißen zerschlagen wollen. Allein hat die NWO nicht annähernd das zahlenmäßige Potential an Menschen, um diesen teuflischen Plan zu verwirklichen. Dass der Islam diese Rolle einnimmt, dazu gibt es genügend Hinweise und Zitate seitens Politiker und der NWO-Lenker, auf die ich in meinen Artikeln immer wieder verwiesen habe.

– Anders ist auch die fast ausschließlich auf Moslems konzentrierte Immigrationspolitik (weit über 90 Prozent der “Immigranten” sind Moslems) der EU nicht zu erklären, die, anders als es uns die NWO-Medien weismachen wollen, nichts mit “Kriegsflüchtlingen” und schon gar nichts mit “humanitären Maßnahmen” zu tun haben, sondern der Ausdruck des Willens der NWO ist, die christlichen Gesellschaften mit christenfeindlichen Moslems zu fluten.

– Anders ist es eben sowenig zu erklären, dass Europa ausgerechnet über jene, die die wahren Opfer in den islamischen Ländern sind: die Christen und sonstige Nichtmoslems (pro Jahr werden in den islamischen Ländern über 100.000 Christen nur deswegen getötet, weil sie den “falschen” Glauben haben), einen faktischen Einreisestopp verfügt hat.

– Anders ist ebenfalls nicht zu erklären, dass das Bundesministerium für Migration ausgerechnet moslemische Angestellten darüber entscheiden läßt, welche Flüchtling hier den Aufenthaltstitel erhalten und welche abgeschoben werden müssen.

Dabei werden Christen, die aus moslemischen Ländern kommen und dort verfolgt werden, überproportional wieder in ihre islamischen Herkunftsländer zurückgeschickt mit der Begründung, diese seien “sichere Länder”. Was jedoch für Moslems, die aus genau diesen “sicheren” Ländern stammen, dennoch in der Regel zu einem Aufenthaltstitel mit Aussicht auf Einbürgerung führt. Die meisten Menschen in Deutschland haben von dieser teuflischen Praxis keine Ahnung, weil die Medien darüber nicht oder kaum berichten. Sowenig sie von der Neuen Weltordnung, ihren Plänen und schon gar nicht vor deren realen Existenz in aller Regel wissen.“ MM

 

Freitag, 25. September 2020

25.09.2020 - Pseudo

Sozialistische Verbrecherbande

Die SED war der Zusammenschluss von KPD und SPD. Insofern bietet sich heute die Fusion von Linke und SPD an - wie linke Sozis es wollen. Der richtige Name von KPD und SPD ist und war SED. Und das Logo mit dem historischen Handschlag passt auch, samt Slogan "da wächst zusammen, was zusammen gehört."

Der Nachkriegszeit-SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher hatte die Kommunisten in Ost- und Westdeutschland als „rotlackierte Nazis“ bezeichnet. Die SED und die linken Sozis hetzt gegen den „nationalistischen“ Schumacher. Stasi-Attentate auf Schumacher waren durchaus möglich - wie die Stasi-Historie zeigt - vor allem die Stasi-Infizierung der SPD in der BRD.

Vor 16 Jahren übrigens wollte der damalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz den "demokratischen Sozialismus" aus dem SPD-Programm streichen und den Begriff der "sozialen Gerechtigkeit" durch "Chancengleichheit" ersetzen.

Andrea Nahles wetterte damals, er wolle "der Partei ihre Geschichte klauen".

Das Problem der SPD sah Nahles darin: "Die Leute können unsere Politik nicht mehr nachvollziehen." Fast ist es ein bisschen traurig, wie zeitlos dieser Satz geworden ist.

Einen demokratischen Sozialismus gibt es nicht, denn er geht von einem verbrecherischen und inhumanem Menschenbild aus. Siehe in China, Vietnam, Nordkorea, Kuba, etc.