Starke und schöne Dildos
Waren Sie schon einmal in einer der Striptease-Shows der Männer-Truppe
(Chippendales) in Deutschland, Europa oder USA?
Mehr als tausende kreischenden Frauen aller Altersgruppen drehen körperlich
und psychisch durch.
Und die fast nackten Bodybuilder zeigen alles, was sie haben. Einige Frauen
im Saal geraten ekstatisch bis hin zur Bühne ... und werden bildmäßig und
teilweise real zu hässlichen Sexobjekten vorgeführt - und diese „Damen“ machen
schwitzend mit rollenden Augen mit - kräftig und nass.
Bei Männern, die Stiptease-Frauen in schummrigen Sexbars mit flackernden
Kerzen operieren, diesen Frauen zuschauen, ist sehr leise ... im Striptease
hört man nur zarte und leise Musik im Hintergrund ...
Aber - jetzt gibt es für fettrundige, grossärschige, dürre und oft heftige
Frauen schöne Bilder im Softporno für das Home-TV-Gerät…
Wer eine DVD dazu bestellt, bekommt einen dreißig Zentimeter großen Dildo
... mit Gleitcreme ...mit fünf kräftigen Batterien. ... für emanzipierten
Frauen ein wunderbares Angebot … ganz ohne bauchspeckige, hässliche,
biersaufende Männer ... das ist pure Frauen-Emanzipation ...
Und für die gierigen und auf Ästhetik schielende Augen ... gibt es einfache
Antworten ... Der 29-jährige Schauspieler Michele Morrone (Italiener) ist ein
Mann wie eine griechisch-römische Götterskulptur ... und eine göttliche
Erscheinung für feuchte Frauenphantasien.
Eben ... Schön anzuschauen mit seinem tätowierten Model-Körper, ein
Sexobjekt und doch mehr: Er spielt einen Mann, der Gefühle hat und Gefahr
ausstrahlt. Er ist rücksichtslos und zärtlich, und wenn er eine Frau gefügig
macht, erfüllt er ja bloss ihren heimlichen Wunsch.
Dieser schöne Mann ist ein Objekt des neuen und modernen Frauen-Hedonismus
unserer Zeit - pur.
Inhuman
In Ländern, in denen Bücher verbrannt und Denkmale umgeworfen, geschändet,
zerstört werden ... in solchen Ländern werden auch Menschen verbrannt,
erschlagen, ermordet ... aus moralischen, religiösen oder politischen Gründen.
Wie bei den Christen (bis wenigen Jahrzehnten), den Muslimen, den Nazis, den
Kommunisten ...
Aktivisten statt Berichterstatter und Analytiker
Journalisten in Medien (ARD, ZDF, ÖR-Rundfunk, Zeitungen)
Deutsche Zeitungen, die von Bill Gates und Soros finanziell unterstützt
Werden, auch vom Staat, ÖR-Rundfunk wird von Steuern (Zwang-Rundfunkbeitrag),
etc. … „Freie Presse“?
... Frage: Wie kam es zu diesem Systemversagen im Journalismus - nicht bei
allen, aber doch generell. Ich habe den Eindruck, wir haben es mit vielen
Journalisten mit Agenda zu tun. Ich habe den Journalismus noch so gelernt, dass
ihre Hauptaufgabe die Kontrolle der Mächtigen ist. Heute hat man den Eindruck,
sehr viele Kollegen verstehen das gar nicht mehr und sehen als ihre
Hauptaufgabe die Vermittlung von dem, was sie subjektiv als Wahrheit
wahrnehmen.
Bolz: Sie haben vollkommen Recht. Das ist das Kreuz des
Haltungsjournalismus. Dass sich Journalisten als politisierende Aktivisten
verstehen statt als Berichterstatter und Analytiker. Das hat einen längeren
Vorlauf. Wir haben es ja größtenteils mit Leuten zu tun, die direkt aus den
Universitäten in die Redaktion kommen. Und ich glaube, deshalb muss man
letztlich die Universitäten betrachten, bzw. die Geisteswissenschaften dort.
Die haben sich seit Jahrzehnten genau in diese Richtung entwickelt: nämlich
eine Politisierung der Wissenschaft. Es gab schon vor 20 Jahren das Schimpfwort
„Otherhandedness“ - dass man die Dinge auch von einer anderen Seite betrachten
könnte, galt als dumm und verwerflich. Geisteswissenschaftler, nicht nur die
Journalisten, Soziologen, Politologen arbeiten nicht mehr nach Max Webers
Methode der Wertfreiheit, sondern genau im Gegenteil: Sie verstehen sich als
engagierte Aktivisten, die statt Fakten und Analysen zu unterbreiten,
Ratschläge und Handreichungen geben. Genau so werden sie heute auch interviewt:
So, dass sie sagen, wo es lang geht. Das ist genau das Gegenteil dessen, was
Wissenschaft leisten kann. Diese Entwicklung, die wir in den Universitäten seit
Jahrzehnten haben, hat sich jetzt auch in den Redaktionen niedergeschlagen. Ich
habe das früher immer am Habermanismus fest gemacht.
Frage: Also an Jürgen Habermas, den Soziologen und Vordenker der Linken?
Bolz: Ja. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viele Leute, die
Habermas Frankfurter Schule in sich aufgesaugt haben, heute in den
Schaltstellen in den Redaktionen sitzen. Übrigens auch in Brüssel, und in allen
möglichen Ministerien.
Frage: Wofür steht die Frankfurter Schule?
Bolz: Für Re-education, also Umerziehung. Er sagt selbst, er sei ein Kind
derselben, und er mache es sich zur Aufgabe, die Deutschen umzuerziehen. Das
Motto von Habermans ist: Wir produzieren nicht nur wissenschaftliche Analysen,
sondern die sollen auch politische Interessen voranbringen, das ist den meisten
Geisteswissenschaftlern in Fleisch und Blut übergegangen. Deshalb wird an
Universitäten seit Jahrzehnten geisteswissenschaftlich nur noch Quatsch
produziert. Das schlägt sich auch im Journalismus nieder: Dass man weg gekommen
ist vom Ideal der Objektivität. Auch deshalb, weil man alle möglichen
Dekonstruktionstheorien aufgesaugt hat.
Frage: Welche?
Bolz: Dass es ein absolutes Ideal gibt, dass nur Parteilichkeit möglich
ist, politische Korrektheit alternativlos ist. Der Superstar der politischen
Korrektheit der Wissenschaftler Stanley Fish, hat einmal gesagt, den meisten
Menschen würde eine Gehirnwäsche sehr gut tun. Das ist heute genau die Überzeugung
der meisten Journalisten und auch der meisten Geisteswissenschaftler,
Politologen und Soziologen, die glauben, sie müssten als Erzieher auftreten.
Ich empfehle sehr, in die Habilitationsschrift von Habermas zu schauen. Ihr
Titel: „Der Strukturwandel der Öffentlichkeit“.
Frage: Was ist die Quintessenz dort?
Bolz: Da wird all das Beschriebene ganz klar entwickelt. Da tritt der
Intellektuelle, also der Zeitungsmann oder Journalist, als Mandatar der
bürgerlichen Öffentlichkeit auf. Das heißt, er muss sein aufgeklärtes Wissen
auch gegen diese Öffentlichkeit durchsetzen. Er ist Erzieher, so Habermas. Als
Erzieher kann er sich nicht der Meinung der Mehrheit unterwerfen. Im Gegenteil
er muss sie erziehen und seine Meinung durchsetzen. Und genau diese Vorstellung,
Lehrer der Deutschen zu sein, das ist mittlerweile die Überzeugung vieler
Journalisten. Sie glauben, es mit Unmündigen zu tun zu haben. Und das bedeutet,
dass der Paternalismus, den wir bereits aus der Politik kennen, jetzt auch in
den Journalismus und in die Universitäten übergeschwappt ist. Wir haben es mit
Erziehern zu tun, die uns an der Hand nehmen wollen.
Das ist unsere Zukunft
... nicht nur in Berlin und Stuttgart und Hamburg -
die kommunistische Antifa steht in der DDR2.0 für ..
- massiven Terror gegen Andersdenkende
- massive Gewalt gegen Polizei und unbequeme Politiker
- Zerstörung ganzer Innenstädte
- Bedrohung von Personen, die sich dem Abbau von Demokratie und der
Islamisierung widersetzen
- Abfackeln von Autos von Bürgern, die sich an Widerstands-Demonstrationen
beteiligt haben
- Abfackeln von Autos von Politikern, die eine andere Meinung vertreten als
jene, die die Antifa unterstützen (NWO, Bundesregierung, Bertelsmann, Medien,
Kahane etc)
- Aufforderung zum Niederbrennen von Kirchen
- Anschläge auf die Infrastruktur (Bahn, Hochwasserdämme, Stromversorgung)
- Aufforderung zur Neu-Bombardierung Dresdens (“Bomber-Harris, do it
again!”)
- Aufforderung zur Massenvergewaltigung “volksdeutscher Frauen”
- Aufforderung zum Genozid an Deutschen
- Solidarisierung mit dem Islam, der, wie keine gegenwärtige Religion,
zutiefst frauenfeindlich, rassistisch ist und auf Weltherrschaft drängt
- Solidarisierung mit Völkermördern wie Lenin, Stalin, Trotzki
etc.