Samstag, 27. Juni 2020

27.06.2020 - Polizei


Bürgerkrieg in Stuttgart
Berlin, Hamburg und jetzt Stuttgart. Ich bezeichne diese Straßenschlachten den Beginn eines Bürgerkriegs in Deutschland ... oder gar Europa.
Und jetzt müssen sich die Parteien Linke, SPD und die Grünen sowie ihre Jugendorganisationen und Gewerkschaften fragen, was haben sie mit diesen Straßenschlachten zu tun. Oder die Anarchisten, Kommunisten und die Antifa. Was haben sie alle damit zu tun. Mit diesem Bürgerkrieg.
WELT: „Verfassungsschutz sieht „Gefahr eines neuen Linksterrorismus“
Dabei ist das Ländle ist doch der „Vatikan“ der Grünen und der Ökos. Straßenschlachten, Zerstörung von Läden, Steine auf Polizisten ... in Stuttgart. Und die Grünen OBs in Tübingen und Stuttgart sind erstaunt.
In den USA haben wir schon den Beginn eines Bürgerkriegs, der im kommenden Wahlkampf auch eskalieren wird ... freundlich unterstützen von den Feinden der USA: China, Kuba, Venezuela, Nordkorea, Iran, Vietnam, etc.
In USA und Europa werden Denkmäler umgeworfen, und Wasser geworfen. Und in Deutschland werden Riesen-Skulpturen von Karl Marx, Erfinder einer mörderischen und kommunistischen Ideologie, und von W. J. Lenin, mörderischer Revolutionär aus Russland, errichtet ... und der demokratische Staat schweigt dazu.
Die linken Medien wie Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche, etc. schwiegen zunächst sehr laut, um dann über die labernden Stellungnahmen von grünen Politikern sehr leise zu berichten ... vor allem OB Kuhn und MP Kretschmann.
Die Kanzlerin Merkel schweigt zu den Straßenschlachten in Stuttgart, wie vor Tagen über den 17. Juni 1953. Typisch.

Ergebnis der Polizei-Hetze
Berlin, Hamburg und jetzt Stuttgart. Ich bezeichne diese Straßenschlachten den Beginn eines Bürgerkriegs.
Und jetzt müssen sich die Parteien Linke, SPD und die Grünen sowie ihre Jugendorganisationen fragen, was haben sie damit zu tun. Nach der Hetze gegen die Polizei - in den letzten Tagen und Wochen.
Das Ländle ist doch der „Vatikan“ der Grünen und der Ökos. Straßenschlachten, Zerstörung von Läden, Steine auf Polizisten ... in Stuttgart. Und die Grünen OBs in Tübingen und Stuttgart sind erstaunt.

Ein treffender Kommentar von
Boris Reitschuster (* 12. Mai 1971 in Augsburg). Reitschuster ist ein deutscher Journalist und Sachbuch-Autor. Reitschuster gilt als Osteuropa-Experte und wurde durch seine Bücher über das zeitgenössische Russland bekannt. Er war von 1999 bis zum August 2015 Leiter des Moskauer Büros von Focus.


Die Stimmungsmache gegen die Polizei ist brandgefährlich
Von Filipp Piatov und Frank Schneider
22.06.2020 

Es ist für Polizisten nichts Neues, beim Einsatz beschimpft und bespuckt, von Familienmitgliedern der Verdächtigen attackiert, mit Flaschen und Steinen beschmissen zu werden. Das ist traurig genug.
Was für unsere Polizisten aber neu ist und für ganz Deutschland beschämend sein sollte: Sie können sich nicht mehr darauf verlassen, dass Politik und Öffentlichkeit hinter ihnen stehen.
Der WDR sah den „Auslöser“ für die Gewaltexzesse nicht im Hass der Randalierer auf Polizisten, sondern in der „Polizeikontrolle wegen eines Rauschgiftdelikts“. Die linke Tageszeitung „taz“, die Polizisten erst am vergangenen Montag in einer gehässigen Kolumne mit Abfall gleichsetzte und auf die Mülldeponie wünschte, legte nach den Gewalt-Exzessen in Stuttgart nach.
„Dutzende randalierender Kleingruppen sorgen für erheblichen Sachschaden. Auch die Polizei ist dabei“, so die „taz“. Die Überschrift angesichts von über einem Dutzend verletzter Beamten ein einziger Hohn: „Polizei völlig verdutzt“.
Verdutzt war eher, wer die Reaktion von SPD-Chefin Saskia Esken (58, SPD) mitverfolgte. Als es um Gewalt DURCH Polizisten ging, leitete Esken aus dem Tod des Afroamerikaners
Bei Gewalt GEGEN Polizisten fällt Esken nicht mehr ein als die Floskel, die Gewalttäter müssen „ermittelt und hart bestraft werden“.
Mit ihren Doppelstandards ist die SPD-Vorsitzende nicht allein. In Berlin stellt das „Antidiskriminierungsgesetz“ alle Polizeibeamten unter Generalverdacht. Wenn ein verhaftetes Clan-Mitglied einem Polizisten Diskriminierung vorwirft, muss der Polizist seine Unschuld beweisen. Die Unschuldsvermutung gilt – aber nicht für Polizisten.
Diese Politik trägt Früchte. Am Wochenende verhöhnten zwei festgenommene Linksextremisten die Polizisten in Berlin, dass ihnen unter der jetzigen rot-rot-grünen Regierung eh nichts passieren würde. Zuvor hatten sie Hetzplakate gegen Polizisten geklebt, sie als Mörder diffamiert.
„Durch die aktuelle Diskussion werden die Kolleginnen und Kollegen angegriffen und in ihrem Einschreiten verunsichert“, sagte der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz gestern.
Seine Worte sollten ein Alarmsignal für das ganze Land sein. (BILD)

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