Bürgerkrieg in Stuttgart
Berlin, Hamburg und jetzt Stuttgart. Ich bezeichne diese Straßenschlachten
den Beginn eines Bürgerkriegs in Deutschland ... oder gar Europa.
Und jetzt müssen sich die Parteien Linke, SPD und die Grünen sowie ihre Jugendorganisationen
und Gewerkschaften fragen, was haben sie mit diesen Straßenschlachten zu tun.
Oder die Anarchisten, Kommunisten und die Antifa. Was haben sie alle damit zu
tun. Mit diesem Bürgerkrieg.
WELT: „Verfassungsschutz sieht „Gefahr eines neuen Linksterrorismus“
Dabei ist das Ländle ist doch der „Vatikan“ der Grünen und der Ökos.
Straßenschlachten, Zerstörung von Läden, Steine auf Polizisten ... in
Stuttgart. Und die Grünen OBs in Tübingen und Stuttgart sind erstaunt.
In den USA haben wir schon den Beginn eines Bürgerkriegs, der im kommenden
Wahlkampf auch eskalieren wird ... freundlich unterstützen von den Feinden der
USA: China, Kuba, Venezuela, Nordkorea, Iran, Vietnam, etc.
In USA und Europa werden Denkmäler umgeworfen, und Wasser geworfen. Und in
Deutschland werden Riesen-Skulpturen von Karl Marx, Erfinder einer mörderischen
und kommunistischen Ideologie, und von W. J. Lenin, mörderischer Revolutionär
aus Russland, errichtet ... und der demokratische Staat schweigt dazu.
Die linken Medien wie Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche, etc. schwiegen
zunächst sehr laut, um dann über die labernden Stellungnahmen von grünen
Politikern sehr leise zu berichten ... vor allem OB Kuhn und MP Kretschmann.
Die Kanzlerin Merkel schweigt zu den Straßenschlachten in Stuttgart, wie
vor Tagen über den 17. Juni 1953. Typisch.
Ergebnis der Polizei-Hetze
Berlin, Hamburg und jetzt Stuttgart. Ich bezeichne diese Straßenschlachten
den Beginn eines Bürgerkriegs.
Und jetzt müssen sich die Parteien Linke, SPD und die Grünen sowie ihre
Jugendorganisationen fragen, was haben sie damit zu tun. Nach der Hetze gegen
die Polizei - in den letzten Tagen und Wochen.
Das Ländle ist doch der „Vatikan“ der Grünen und der Ökos.
Straßenschlachten, Zerstörung von Läden, Steine auf Polizisten ... in
Stuttgart. Und die Grünen OBs in Tübingen und Stuttgart sind erstaunt.
Ein treffender Kommentar von
Boris Reitschuster (* 12. Mai 1971 in Augsburg). Reitschuster ist ein
deutscher Journalist und Sachbuch-Autor. Reitschuster gilt als Osteuropa-Experte
und wurde durch seine Bücher über das zeitgenössische Russland bekannt. Er war
von 1999 bis zum August 2015 Leiter des Moskauer Büros von Focus.
Die Stimmungsmache gegen die Polizei ist brandgefährlich
Von Filipp Piatov und Frank Schneider
22.06.2020
Es ist für Polizisten nichts Neues, beim Einsatz beschimpft und bespuckt,
von Familienmitgliedern der Verdächtigen attackiert, mit Flaschen und Steinen
beschmissen zu werden. Das ist traurig genug.
Was für unsere Polizisten aber neu ist und für ganz Deutschland beschämend
sein sollte: Sie können sich nicht mehr darauf verlassen, dass Politik und
Öffentlichkeit hinter ihnen stehen.
Der WDR sah den „Auslöser“ für die Gewaltexzesse nicht im Hass der Randalierer
auf Polizisten, sondern in der „Polizeikontrolle wegen eines
Rauschgiftdelikts“. Die linke Tageszeitung „taz“, die Polizisten erst am
vergangenen Montag in einer gehässigen Kolumne mit Abfall gleichsetzte und auf
die Mülldeponie wünschte, legte nach den Gewalt-Exzessen in Stuttgart nach.
„Dutzende randalierender Kleingruppen sorgen für erheblichen Sachschaden.
Auch die Polizei ist dabei“, so die „taz“. Die Überschrift angesichts von über
einem Dutzend verletzter Beamten ein einziger Hohn: „Polizei völlig verdutzt“.
Verdutzt war eher, wer die Reaktion von SPD-Chefin Saskia Esken (58, SPD)
mitverfolgte. Als es um Gewalt DURCH Polizisten ging, leitete Esken aus dem Tod
des Afroamerikaners
Bei Gewalt GEGEN Polizisten fällt Esken nicht mehr ein als die Floskel, die
Gewalttäter müssen „ermittelt und hart bestraft werden“.
Mit ihren Doppelstandards ist die SPD-Vorsitzende nicht allein. In Berlin
stellt das „Antidiskriminierungsgesetz“ alle Polizeibeamten unter
Generalverdacht. Wenn ein verhaftetes Clan-Mitglied einem Polizisten
Diskriminierung vorwirft, muss der Polizist seine Unschuld beweisen. Die
Unschuldsvermutung gilt – aber nicht für Polizisten.
Diese Politik trägt Früchte. Am Wochenende verhöhnten zwei festgenommene
Linksextremisten die Polizisten in Berlin, dass ihnen unter der jetzigen
rot-rot-grünen Regierung eh nichts passieren würde. Zuvor hatten sie
Hetzplakate gegen Polizisten geklebt, sie als Mörder diffamiert.
„Durch die aktuelle Diskussion werden die Kolleginnen und Kollegen
angegriffen und in ihrem Einschreiten verunsichert“, sagte der Stuttgarter
Polizeipräsident Franz Lutz gestern.
Seine Worte sollten ein Alarmsignal für das ganze Land sein. (BILD)
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