Dienstag, 14. April 2020

14.04.2020 - Wirklich

Diktatur
„Fürsprecher der Diktatur – im Verbund mit der neuen Rechten hebeln Jaroslaw Kaczynski in Polen und Viktor Orban in Ungarn die Demokratie aus.“
Schreibt der grünsozialistische Markus Linden, ausserplanmässiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier. Ungarn und Polen sind die gallischen Dörfer im europäischen Reich. Das sind Pseudo-Diktaturen. Der Linke spricht über wirkliche Diktaturen in Nordkorea, Kuba, Venezuela und Rot-China ... siehe NZZ.
„Professor Legutko gehört zu den international einflussreichsten Nationalkonservativen unserer Zeit. Dabei ist seine These leidlich simpel:
Liberalismus und Kommunismus weisen laut ihm entscheidende Parallelen auf. Beide seien Utopien, die brutal und gewalttätig vorgingen.“

Montag, 13. April 2020

13.04.2020 - Links

Die kommunistische Seuche
Die Corona-Viren-Seuche ist eine kommunistische Seuche aus der Volksrepublik China... nicht aus den USA ... wie SPIEGEL und andere deutsche Medien scheinen meinen...Im US-Bundesstaat New York ist die Zahl der Coronavirus-Toten auf mehr als 10.000 angestiegen. Wie Gouverneur Andrew Cuomo erklärte, starben am Ostersonntag in dem Bundesstaat und der gleichnamigen Millionenstadt 671 Menschen an den Folgen einer Infektion. Die Gesamtopferzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit in New York auf 10.056.
Und die Zahlen 9in China - sind nur üble Lügen... kommunistische Lügen - wie üblich.
Zurückgeblickt:
Im Jahr 2019 sind nach einer vorläufigen Schätzung in Deutschland
940 000 Menschen gestorben.
https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html
Tote in Deutschland im Jahre 2018:
954.874 Menschen.
Pro Tag im Jahr 2018:
2.616 Tote.
Und 2020 ... von Januar bis März 2020?
Keine Antwort - von der sozialistisch-christlichen Regierung... warum wohl ... um China nicht zu verärgern?

Sonntag, 12. April 2020

12.04.2020 - Menschenverstand

Welche Gesellschaft wollen wir sein?
Der «gesunde Menschenverstand» hat allerdings im Augenblick keine gute Presse. Wer auch nur die Frage andeutet, ob die Stilllegung des gesamten öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens angemessen und tatsächlich so alternativlos sei, wie es die deutsche Bundesregierung, ihr Robert-Koch-Institut und der staatstragende Teil der deutschen Medien darstellten, macht sich bereits verdächtig. Schon ist das Etikett des «Corona-Leugners» im Umlauf.
Die Debatte über den richtigen Umgang mit dem Virus spaltet unsere Gesellschaft brutaler, als die Flüchtlingsfrage es je vermochte. Freunde reden nicht mehr miteinander. Selbst tendenziell regierungskritische Zeitungen fragen heutzutage, «welche Gesellschaft wir sein wollen: Eine Gesellschaft, die die Alten und Schwachen schützt? Oder eine, in der nur die Stärksten überleben?»
Wenn man die Frage so formuliert, möchte natürlich niemand zu den abscheulichen Sozialdarwinisten gehören. Aber ist sie eigentlich richtig gestellt? Zu den Schattenseiten unserer steigenden Lebenserwartung gehören leider, zumindest einstweilen, schwerwiegende Erkrankungen, die uns nicht heimgesucht haben, als wir noch mit dreissig Jahren im Kindbett starben oder mit vierzig Jahren an der Erschöpfung durch die Arbeit auf dem Feld oder in der Zeche. Das längere Leben ist ein Geschenk, aber es hat oft einen Preis: Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Alzheimer, übrigens auch Depressionen und Einsamkeit. ...
Gerade die Deutschen gefallen sich in 150-prozentigem Corona-Gehorsam, wahrscheinlich ist immer noch viel von der Ja-Nein-, Schwarz-Weiss-, Gut-Böse-, Freund-Feind-Mentalität Carl Schmitts übrig. Nur wenn die Massnahmen beinhart sind und die Unterwerfung total ist, nur wenn man kritische Nachfragen absolut unterlässt, ist man ein guter Corona-Staatsbürger. Man nimmt gefälligst bei Edeka seinen desinfizierten Einkaufswagen in Empfang, steckt aber direkt danach seinen Parkschein in den nicht desinfizierten Automaten. Man lässt sich als Paar von der Polizei auseinandertreiben bei dem kriminellen Versuch, im Park zwei Brötchen zu verzehren (Picknicks sind in der Berliner Corona-Allgemeinverfügung nicht verboten, aber die Polizei ist dagegen). Man nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass offizielle Stellen monatelang vom Maskentragen abrieten (weil es ohnehin keine gab?), und akzeptiert, dass das Umbinden von selbstgenähten Stoffstücken mit Henkeln plötzlich erste Bürgerpflicht ist.
Obwohl, Bürger? Der ehemalige deutsche Innenminister Thomas de Maizière fühlte sich unlängst berufen, den «Ton» zu loben, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) mit «den Leuten» kommuniziere: «eine Mischung aus Mahnen, manchmal auch Drohen und Ermutigen». Spricht man so mit dem oder über den Souverän? Die deutsche Politik ist nun offenbar endgültig durchpädagogisiert.  ... (NZZ)

Samstag, 11. April 2020

11.04.2020 - Hörig

Die WHO reagierte spät auf das Virus
Dabei hatte sich das Virus bereits im Januar in mehreren Ländern ausgebreitet – als die WHO noch behauptete, es sei nicht übertragbar. Nach Medienberichten soll Peking außerdem von fünfzig Prozent mehr Infektionen wissen, als gemeldet wurden – die WHO jedoch behauptet, China habe alle Fälle gemeldet.
Vermutet wird auch, dass in Wuhan viel mehr Menschen gestorben sind. Auf die Frage, ob China Informationen verheimliche, erklärte WHO-Experte Bruce Aylward hingegen: „Nein, das machen sie nicht.“
Peking zeige, wie die Welt auf das Virus reagieren sollte – und dass eine Eindämmung möglich sei, erklärten WHO-Fachleute. „Es ist nicht überraschend, dass so etwas wirkt“, sagt hingegen Richard Neher, Virologe an der Uni Basel. Was die WHO ignorierte und wozu sie keine Daten sammelte, ist entscheidend: die Nebenwirkungen der Schritte. (Tagesspiegel)

10.04.2020 - China

Woher also?
Das Coronavirus wurde auf einem chinesischen Wildtiermarkt erstmals vom Tier auf den Menschen übertragen – das halten Experten für sehr wahrscheinlich. Dort werden Ratten, Schlangen und Fledermäuse für den Verzehr verkauft.
Die Hufeisenfledermaus spielt beim Ausbruch des Virus in Wuhan eine entscheidende Rolle: Die menschliche Version des SARS-CoV-2-Virus, das Covid-19 auslösen kann, ähnelt nämlich sehr dem dieser Fledermausart.
Das haben Forscher der Penn State University und der Universität Glasgow gemeinsam mit Kollegen aus China und Europa herausgefunden, wie das „Wall Street Journal“ berichtet.

09.04.2020 - Römischer Ritter

Sein dummer Erfolg
Lebte Jesus wirklich, war er in Bethlehem geboren, würde er am Kreuze hingerichtet, ist er auferstanden?
Wir wissen es nicht.
Wir haben nur Propaganda-Schriften verschiedener jüdischen Sekte ... Jahrzehnte oder hundert Jahre später erfasst ... jüdische Sekte gab es damals mannigfach ...
Wir kennen Pontius Pilatus, Kaiser Augustus, Kaiser Tiberius , Kaiser Vespasian oder Kaiser Hadrian , etc. ... 66 bis 70 n. Chr. gab es eine Tempelzerstörung ... und nach 135 n. Chr. die Zerstörung Jerusalem ...
Die jüdischen Aufstände waren bis 132 bis 135 n. Chr. völlig sinnlos ... erst die Muslime erlaubten Jahrhunderte danach die Juden in Jerusalem sich anzusiedeln ...
Das Christentum ... eine geschickt-gestrickte Propaganda aus vielen (jüdischen) Sekten zusammen gewürfelte Religion … die Millionen Menschen grausam das Leben gekostet hätte ...
Propaganda von Sekten-Propagandisten:
Vielleicht genoss der römische Ritter Pontius Pilatus den Moment, als er zu einem ihm vom Hohen Rat des Tempels zu Jerusalem vorgeführten Gefangenen sagte: „Weiß du nicht, dass ich die Macht habe, dich zu kreuzigen, und die Macht, dich freizugeben?“ Jesus von Nazareth, Sohn des Joseph und Zimmermann, antwortete – jedenfalls dem Evangelisten Johannes zufolge – kryptisch: „Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre.“
Es handelte sich bei der Unterstellung, der Statthalter habe gar keine eigene Macht, sondern nur eine von oben geliehene, um nichts anderes als eine Provokation. Trotzdem wollte Pilatus, den Zeugnissen aller vier neutestamentarischen Evangelien zufolge, Jesus nicht verurteilen. (...)
Ernest Renan brachte es auf die so knappe wie einleuchtende Formel: „Der dumme Hass der Feinde Jesu entschied über seinen Erfolg.“

Mittwoch, 8. April 2020

08.04.2020 - Bischof

Evangelische Pfaffen-Gewäsch...
wo war in den Pest-Seuchen ein gewisser christlicher Gott (jüdischer Gott, muslimischer Allah / der dreiteilige Gott aus Vater, Sohn, Geist, den keiner versteht)
wo war er im dreißigen Krieg, bei der spanischen Grippe, im ersten und zweiten Weltkrieg, am 11.09.2001 in New York ...
Alles nur übles Pfaffen-Gewäsch ...
wo war der Friedensgott bei dem Pfaffen-Segen der vielen Waffen durch die Pfaffen ...

„Heinrich Bedford-Strohm, den Bischof ohne Kreuz: „Viele Menschen spüren jetzt diese Gottverlassenheit“
Ostergottesdienste können wegen des Versammlungsverbots nicht wie gewohnt stattfinden. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm erklärt, wie kreativ die Kirche damit umgeht und wie stark das Bedürfnis vieler Christen nach Trost und Hoffnung gerade in diesen Zeiten ist.“

... eben, nur dummes und selbstgefälliges Pfaffen-Gewäsch ...
Heinrich Bedford-Strohm: „Corona ist keine Strafe Gottes" ... oh, ja ... dafür sind evangelische Bischöfe wahrlich eine „Strafe Gottes“ ...
Von den christlichen Kirchen wird oft der Eindruck vermittelt:
der Satan wohnt am liebsten in den Bischofs-Palästen oder im Vatikan –
am wohlsten fühlt sich der Satan bei selbstgefälligen Priestern, Pfarrern oder Bischöfen …

Dienstag, 7. April 2020

07.04.2020 - Liebstes Kind

Immer wieder… Viren-Wunder
Sie schwadronieren hin und her - sehr wortreich - und schwadronieren nochmals hin und her ... widersprüchlich ... in Pressekonferenzen, Talkshows, etc. - diese seltsamen Experten und auch ihre selbstgefälligen Nachbeter, die gläubigen Journalisten ... um dann zum Schluss dem naiven Volk diktierend zu sagen, wenn keiner mehr richtig zuhört, dass sie auch nichts wissen über diese seltsamen Viren. Aber sie hoffen ... wie es heißt es doch so schön bei Goethes Faust I:
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind."

06.04.2020 - Krise

Hals stecken
(Dr.?) Franziska Giffey, als Bundesfamilienministerin (SPD) auch für die Alten im Land zuständig, sagt tatsächlich: „Wir haben die Gelder für die Telefonseelsorge aufgestockt.“ Wahrlich, wahrlich... Sozi-Göre ...
Krise dauere, sagt der Grüne Robert Habeck, „desto stärker wird Gesundheit gegen Gesundheit abzuwägen sein“. Aktuell sterben Menschen alleine, weil kaum jemand sie noch auf dem Totenbett besuchen darf. Und was sagt Habeck? „Per WhatsApp Abschied zu nehmen – das bleibt im Hals stecken.“ Und dann entrutscht ihm noch ein ganz besonders entlarvender Satz: „Wir stoßen in Graubereiche vor, die sind politisch nicht auffangbar.“ (FOCUS)

Sonntag, 5. April 2020

05.04.2020 - Links versifft

Der Berliner Senats - linksversifft - hat gelogen ...
Die Polizei Berlin beschreibt den Vorgang so: Man bestellte 400.000 Masken von einem amerikanischen Hersteller, der in China fertigt. Eine Teillieferung wurde am Flughafen Bangkok umgeladen und dort konfisziert. Dazu sagt die Polizei: „Wir gehen davon aus, dass dies im Zusammenhang mit dem Ausfuhrverbot der US-amerikanischen Regierung steht.“
Wenig später dementiert das Weiße Haus: man habe keinerlei Schutzausrüstung beschlagnahmt.
In Berlin korrigiert man seine eigene Aussage: Die Masken seien bestellt worden, wurden aber von einem anderen Käufer zu einem höheren Preis aufgekauft. Auch das lässt stutzig werden, denn ein Händler kann ja bestellte Ware nicht einfach einem Dritten verkaufen, wenn sie schon verkauft ist. Die Behauptung, dass bei der einer amerikanischen Firma die Masken bestellt worden wären, musste von der Berliner Innenverwaltung zurück gezogen werden. Denn die Masken sind bei einer deutschen Firma bestellt worden.
Es ist ein Vorgang, wie er nur in Berlin vorkommen kann: Die örtlichen Behörden versagen in ihren Aufgaben, schieben die Schuld einem bequemen Feindbild in die Schuhe – manchmal sind es nimmersatte Vermieter, manchmal gierige Unternehmer, diesmal die USA – und wenn die Schummelei auffällt, tritt doch keiner von seiner Position zurück. Konsequenzen für sein Handeln zu übernehmen, das gilt immer nur für die anderen.

Samstag, 4. April 2020

04.04.2020 - Gläsern

Von einem gewissen Zeitpunkt an kann man von einer Dynamitkultur sprechen, und es ist kein Zufall, daß der höchste Kulturpreis sich aus einem Dynamitfonds speist.
Ernst Jünger: Gläserne Bienen

03.04.2020 - Schwester Erde

Papst: Schwester Erde schlägt zu
Schon in der Überschrift wird das Coronavirus als „unlikely ally“, als „unerwarteter Verbündeter“ der Erde gepriesen. Es folgt ein Lobgesang auf den „unbeabsichtigten Nutzen“, den der Ausbruch der Pandemie dem Planeten beschere.
An allerlei Beispielen, zusammengeklaubt aus Medienberichten über reduzierte Umweltverschmutzung dank Shutdown in aller Welt, meint der Autor zeigen zu können, wie die „Reduzierung menschlicher Aktivität“ dazu beitrage
, dass jetzt „die Erde heilt“.
In Venedig schwömmen wieder Fische in den Kanälen, Zugvögel und Schwäne glitten über die Wasserwege. Die Fische waren freilich schon vorher in den Kanälen, nur sah man sie kaum, weil die vom Schiffsverkehr aufgewühlten Sedimente das Wasser trübten; und auch Schwäne sind gewiss keine Neuigkeit in der Lagunenstadt.
Verfasst hat den Artikel Benedict Mayaki, ein junger nigerianischer Jesuit, der vor knapp zwei Jahren in Lagos zum Priester ordiniert wurde und seit einem halben Jahr bei der englischsprachigen Sektion der „Vatican News“, der offiziellen Medienseite des Vatikans, tätig ist. Erschienen ist der Beitrag am 30. März. Tags darauf verschwand er wieder. ....
Von einem Abweichen von der „redaktionellen Ausrichtung“ der umfassenden Medienoperation des Vatikans unter Papst Franziskus kann jedoch nicht die Rede sein. Der junge Jesuit aus Nigeria zeigt sich im Gegenteil als Musterschüler des Jesuiten Franziskus, dessen Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ er in seinem in Ungnade gefallenen Artikel eifrig zitiert. Zustimmend erwähnt Mayaki den Absatz aus der Enzyklika vom „Stöhnen der Schwester Erde“, die von uns Menschen „niemals so schlecht behandelt und so verletzt“ worden sei „wie in den letzten beiden Jahrhunderten“. Kann es da überraschen, wenn die misshandelte „Schwester Erde“ irgendwann zurückschlägt?
Und hatte nicht Franziskus selbst in seinem Interview mit dem spanischen Journalisten Jordi Évole vom 22. März davon gesprochen, dass die Coronavirus-Pandemie so etwas sei wie der „zornige Weckruf der Natur, damit wir uns endlich um die Natur kümmern“? Vorzuwerfen ist dem jungen Jesuiten allenfalls, dass er in einer Art intellektueller Kurzschlusshandlung von der „Schwester Erde“ auf den „Bruder Virus“ kam und dabei das Sterben von Zehntausenden und den wirtschaftlichen Ruin von Millionen als bloßen Kollateralschaden auf dem Weg zum Heil(en) der Natur deklarierte. (FAZ)

Freitag, 3. April 2020

02.04.2020 - Glauben


Viren-Wunder
Sie schwadronieren hin und her - sehr wortreich - und schwadronieren nochmals hin und her ... widersprüchlich ... in Pressekonferenzen, Talkshows, etc. - diese seltsamen Experten und auch ihre selbstgefälligen Nachbeter, die gläubigen Journalisten ... um dann zum Schluss dem naiven Volk diktierend zu sagen, wenn keiner mehr richtig zuhört, dass sie auch nichts wissen über diese seltsamen Viren. Aber sie hoffen ... 
wie es heißt es doch so schön bei Goethes Faust I:
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind."