Der Berliner Senats - linksversifft - hat gelogen ...
Die
Polizei Berlin beschreibt den Vorgang so: Man bestellte 400.000 Masken
von einem amerikanischen Hersteller, der in China fertigt. Eine
Teillieferung wurde am Flughafen Bangkok umgeladen und dort konfisziert.
Dazu sagt die Polizei: „Wir gehen davon aus, dass dies im Zusammenhang
mit dem Ausfuhrverbot der US-amerikanischen Regierung steht.“
Wenig später dementiert das Weiße Haus: man habe keinerlei Schutzausrüstung beschlagnahmt.
In Berlin korrigiert man seine eigene Aussage: Die Masken seien
bestellt worden, wurden aber von einem anderen Käufer zu einem höheren
Preis aufgekauft. Auch das lässt stutzig werden, denn ein Händler kann
ja bestellte Ware nicht einfach einem Dritten verkaufen, wenn sie schon
verkauft ist. Die Behauptung, dass bei der einer amerikanischen Firma
die Masken bestellt worden wären, musste von der Berliner
Innenverwaltung zurück gezogen werden. Denn die Masken sind bei einer
deutschen Firma bestellt worden.
Es ist ein Vorgang, wie er nur in
Berlin vorkommen kann: Die örtlichen Behörden versagen in ihren
Aufgaben, schieben die Schuld einem bequemen Feindbild in die Schuhe –
manchmal sind es nimmersatte Vermieter, manchmal gierige Unternehmer,
diesmal die USA – und wenn die Schummelei auffällt, tritt doch keiner
von seiner Position zurück. Konsequenzen für sein Handeln zu übernehmen,
das gilt immer nur für die anderen.
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