Sonntag, 26. Januar 2020

25.01.2020 - Schief und krumm

Journalisten-Lügen?
In dem Blättle „Hanix – Das Magazin aus Heilbronn, Nummer 65, Februar /März 2020“ schreibt das freie Journalistin Brigitte Fritz-Kador - wie immer schief, krumm und auch falsch, mit viel zu langen Sätzen…
Diesmal in einem Artikel auf Seite 24/25 mit der Überschrift „Gegen jeden Antisemitismus – Wehret des Anfängen!“.
In Seite 24, dritter Absatz ist zu lesen: „ … Die Ambivalenz, mit der man auf sie einging, zeigt sich darin, dass schon 1962 der Heilbronner Auto und Feuilletonist Hans Franke das Buch herausgab „Die Geschichte der Juden in Heilbronn im Dritten Reich“, eine Recherche und Ausbreitung, die bis heute Wirkung und Wert hat, dass der jüdische Friedhof  im  Breitenloch gepflegt wird, …“
Oh Gott, oh Gott, das soll Journalismus  sein … das nennt man in Heilbronn Jounalismus?
Richtig ist - das Buch von Hans Franke heißt richtig: „Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn – Vom Mittelalter bis zur Zeit der nationalsozialistischen Verfolgungen (1050 – 1945)“, Stadt Heilbronn, Stadtarchiv, 1963.
Siehe auch:  https://stadtarchiv.heilbronn.de/fileadmin/daten/stadtarchiv/online-publikationen/03-vr-11-franke-juden-in-heilbronn.pdf
Falsche und schiefe Behauptungen sind auch bei anderen Artikeln von Brigitte Fritz-Kador vorhanden. Zum Bespiel:
Hanix, Nummer 60, April/Mai 2019, Seite 34, ist in dem Artikel von der Autorin Brigitte Fritz-Kador „Zu leben als ein menschenwürdiges Wesen – In memorium Walter Vielhauer (1909 – 1986)“  zu lesen: „…dass sein Name nach seinem Tod ‚Im Buch der Gerechten‘  in Yad Vashem aufgenommen wurde, der internationalen Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. …“
Der Kommunist und Stalinist Walter Vielhauer aus Heilbronn … ist bei Yad Vashem in Jerusalem nicht zu finden – siehe …
https://www.yadvashem.org/yv/en/righteous-linked/statistics/germany.pdf

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