Sonntag, 26. Januar 2020

26.01.2020 - Fragen

Weniger, genauer, vernünftiger
In den sechziger Jahren wurde der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg in den Schulen behandelt. Selten, karg, nüchtern und ohne Emotion. Die kritischen Fragen der Schüler wurden direkt oder auf Hinweisen zu historische Lektüren beantwortet.
Schüler-Fragen auf die ermordeten Juden oder den Toten im Weltkrieg wurden auf Historiker-Forschungen beantwortet oder hingewiesen.
Die Zahlen der Historiker in Europa, USA, Polen  und Sowjetunion schwankten und wurden verändert – vor allem nach 1990.
Kritische Schülerfragen werden von linken Lehrern und Funktionären als Fragen aus der rechten Seite abgekanzelt oder diffamiert. Man habe die präsentierten und offiziellen Fakten zu glauben – wie einst in der Kirche. Kritik und Nachfragen ist nicht erwünscht.
Das öffentlich-rechtliche TV präsentiert nahezu ständig und täglich Streifen aus der Nazi-Zeit aus schlecht-bezeichneten (Ort, Jahr, etc.)  Film-Schnipseln. Nach den windigen Motto: Hitler und seine Frauen, Generäle, Schauspieler, Jugend, Sportler, Soldaten, Schäferhunde, etc.
Weniger, genauer, vernünftig, weniger Propaganda … wäre wichtiger und der Demokratie angemessen.
In Europa, Russland, USA und auch in Deutschland ist in Gesprächen das Thema eigentlich schon durch – und man erntet Schweifen, wenn Deutsche diese Themen des 20. Jahrhundert bei Gesprächen angeschnitten werden.
Hysterisches Geschrei von (parteilichen) Propagandisten machen das schwierige Thema oft zur historischen Null in den Köpfen der Menschen…

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