Donnerstag, 12. November 2020

12.11.2020 - Wahrheiten

 Die US-Eliten, der FBI und CIA hassen Trump

Was bedeutet es, dass die Umfrageergebnisse vor den US-Wahlen wieder so weit neben den späteren Ergebnissen lagen? Der Grund ist offensichtlich: Die Wähler getrauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen. Und es wird von den herrschenden Medien natürlich nicht thematisiert, welches Klima der Angst und Ausgrenzung sie selbst und das Establishment schaffen. Wenn Bürger Angst haben, offen ihre Meinung zu sagen, dann ist das ein Lackmustest für die Demokratie. Ergebnis: Nicht bestanden! Über solche Zustände wird in den Medien normalerweise anklägerisch berichtet – wenn es um totalitäre Staaten wie China geht.

Ein Gehirn wäscht das andere

In den USA, land of the free, klappt die einheitliche Beeinflussung der Bürger weniger gut. Zwar dominiert auch dort die Quasi-Einheitspresse von Washington Post bis New York Times. Aber immerhin gibt es im Fernsehen einen Gegenpol: Fox News. Die Amerikaner können sich also über zwei Seiten der Medaille informieren. Diese Möglichkeit gibt es im deutschen Fernsehen nicht. Die Nachrichten und Berichte von RTL und VOX stehen in ihrer Konformität ARD und ZDF nicht nach. Es gilt das Motto: Ein Gehirn wäscht das andere.

Und es wird noch schlimmer werden. Eine Umfrage der Verbandszeitschrift „Der Journalist“ zur politischen Einstellung des ARD-Nachwuchses zeigt. „Wenn am Sonntag nur die Volontär*innen der ARD wählen würden“, dann sähe das so aus“: 57,1 Prozent für die Grünen, 23,4 für Die Linke, 11,7 für die SPD. Dann folgt die Union mit 3 Prozent. Die AfD findet gar nicht mehr statt, wenn der Journalist*innen-Nachwuchs wählt. Es ist also klar, in welche Richtung der journalistische Weg in Deutschland geht. ... (Tichy)

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