Die grauenvolle Amiri
Inzwischen berichtet sie für die ARD aus Teheran und trägt dabei „mutig und
couragiert“, wie Frau Merkel sagen würde, ein Tuch auf und um den Kopf, ganz so
wie es „das Gesetz“ im Iran verlangt. Als "ARD-Korrespondentin" müsse
sie sich „an diese Schleierpflicht“ halten.
So ähnlich hat sich auch Bruno D. vor Gericht verteidigt. Die Gesetze seien
damals halt so gewesen und er habe sich nur an die Gesetze gehalten. Erst im
Prozess sei ihm klar geworden, dass es falsch war, sich so zu verhalten.
Jetzt komme ich mit einem Wunsch. Ich wünsche mir, Frau Amiri möge, wenn
sie wieder aus Teheran berichtet, das Kopftuch ablegen und in die Kamera sagen:
„Ich möchte, dass alle, die den nächsten Holocaust vorbereiten und sich eine
Welt ohne Israel wünschen, angeklagt und verurteilt werden, bevor sie zur Tat
schreiten.“
Ich fürchte, wir werden auf diesen Satz sehr lange warten müssen. Derweil
Frau Amiri eine ernste Warnung an die deutschen Mitläufer ausspricht. „Unsere
Schuld am Holocaust wird nie verjährt sein, auch wenn die Täter wegsterben. Jeder
Einzelne kann auch heute wieder Mitläufer werden, nur kann er dann nicht mehr
sagen, er wusste von nichts. Nicht heute.“
Oh Natalie, mir graut vor dir. (xxx)
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