Bevor die hessische Linken-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler
Morddrohungen via E-Mail erhielt, hatte jemand ihre persönlichen Daten von
einem polizeiinternen Computer abgefragt. Das geschah nicht zum ersten Mal.
Klar, das ist die alte Methode von Stasi- und KGB-Mitarbeitern. Kommunisten
werden mit Mord-Briefe, etc. Beworfen ... mit denen sie den kapitalistischen Staat
und die Konservativen in kriminellen Strafecken stellen wollen.
Janine Wissler ist seit 2008 Abgeordnete im Hessischen Landtag und dort
Fraktionsvorsitzende ihrer Partei. Seit 2014 ist sie eine der stellvertretenden
Parteivorsitzenden der Linken auf Bundesebene.
Janine Wissler ist seit 2008 Abgeordnete im Hessischen Landtag und dort
Fraktionsvorsitzende ihrer Partei. Seit 2014 ist sie eine der stellvertretenden
Parteivorsitzenden der Linken auf Bundesebene.
Die Linken-Politikerin Janine Wissler, Fraktionschefin im Hessischen
Landtag und Vize-Bundesvorsitzende, hat nach ersten Drohungen im Februar in den
vergangenen Tagen erneut anonyme E-Mails mit Morddrohungen und Beschimpfungen
erhalten. Bevor die E-Mails versandt wurden, fragte eine unbekannte Person die
persönlichen Daten Wisslers von hessischen Polizeicomputern ab. Klar ... die
alte Stasi- und KGB-Methode. Um den Staat als „faschistisch“ darzustellen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen