Die meisten
Geisteswissenschaftler sind meistens schlichtweg dumm. Geschichtlich unbedarft,
ideologisch meist auf stramm links, fakten- und erkenntnisresistent, von nichts
eine Ahnung, dafür aber eine umso stärker eine Meinung habend. Ein deutliches
Erkennungsmerkmal von Geisteswissenschaftlern ist: Sie waren schwach in
Naturwissenschaften, respektive in Mathematik.
Doch diese Geistes-Wissenschaftler
haben auch ihre Stärken: Sie sind rhetorisch oft bestens geschult. Manchmal
kommen sie auch charismatisch rüber. Auf alles haben sie eine Antwort – mit
denen sie punkten. Doch bei genauerem Hinsehen wird meist klar: Auch die
Antworten dieser “Wissenschaftler” sind meist nichts als leere Worthülsen und
brechen beim geringsten begründeten Widerstand wie ein Kartenhaus in einem
Windhauch in sich zusammen.
Große Teile der
Geisteswissenschaft ist haben in Deutschland ihren täglichen Hort im Der
Spiegel, Der Stern, Tagespiegel oder Süddeutschen gefunden: Dort können sich
viele Geisteswissenschaftler und ihre Helfer im Journalismus finden ... und mit
ihnen nach Lust sündigen gegen die Forderung von Max Weber, dass Katheder nicht
als Predigtkanzel zu benutzen.
Die
Geisteswissenschaftler verfügen über ein phrasenhaftes Wissen gegenüber ihren
Zuhörern oder Lesern ... und viele Geisteswissenschaftler besitzen auch nur
über ein mäßiges logisches Denken.
Daher punkten sie
dort, wo es zu punkten gilt: Bei jungen, unerfahren Menschen, bei dummen
Menschen, bei ideologisch völlig gehirngewaschenen Menschen. Diese drei bilden
fraglos die Mehrheit dessen, was man mit dem Begriff Menschheit bezeichnet.
Und auf diese
drei Teile trifft wohl zu, was Albert Einstein am Ende seines Lebens auf die
Frage, was in seinen Augen unendlich sei, gesagt haben soll:
„Zwei Dinge sind
unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin
ich mir noch nicht ganz sicher.“
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