Donnerstag, 25. Juni 2020

25.06.2020 - Kindersex


Der neue christliche Sozialismus
Warum wenden sich immer mehr von den Kirchen ab? Von den Kirchen, nicht vom Glauben! Eine bekannte Apothekerin schrieb: „Ich verlasse die politische Organisation EKD, nicht meinen Glauben an Jesus Christus.“ Für einen Paukenschlag sorgte WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, als er am Abend des 24. Dezember 2017 twitterte: „Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht.“ Ein allen bekannter TV-Kollege schickte mir folgende Kurznachricht: „Lieber Peter Hahne, ich bin ihretwegen nochmal in die Kirche gegangen. Was ich zu hören bekam, war nicht die von Ihnen vertretene Frohe Botschaft, sondern Drohungen mit erhobenem Zeigefinger eines Gender- und Flüchtlingsbeauftragten. Ich gehe nie wieder in eine Kirche.“
Gerade erst verließ ein ebenfalls bekanntes Journalisten-Gesicht still und leise, resigniert und frustriert seine Kirche. Er schreibt mir: „Was ich am meisten verachte, ist die Naivität von Luthers und Bätzings Kirche: Die Bergpredigt wird politisch ausgelegt, als müsse der Heilige Martin nicht seinen halben, sondern den ganzen Mantel abgeben und das Pferd gleich mit – und zwar nicht an Bedürftige, sondern an Freibeuter. Der Inbegriff der Naivität ist in der EKD die Frau K. Die dumme Version davon ist Frau Gö.“ Und der liberale und alles andere als konservative Kollege fährt fort: „Dass mein Kirchgeld in Hetzkampagnen gegen die AfD und in Flüchtlingsschiffe gesteckt wird, da geht mir das Messer in der Tasche auf. Schluß damit!“
Was treibt den letzten Journalisten, Handwerker, Polizisten oder Frommen aus den Kirchen? Es ist die rot-grüne Ideologisierung, am besten zu besichtigen auf sogenannten Kirchentagen und Synoden. Das kommt davon, wenn Gremien wie das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken von Parteipolitikern besetzt und geleitet werden und nicht von gläubigen Familienfrauen. Die junge Kollegin Zara Riffler nennt die Kirchen in ihrer gründlichen TE-Analyse „Vorfeldorganisationen teils linksradikaler Parteien“.

Karikatur ... Trump in der Irrenanstalt ...
in der Zwangsjacken ... in der Gummizelle ...
Jdu: So haben zur Zeit der Sowjetunion die Kommunisten (wie heute noch in China, Nordkorea, Kuba, Venezuela, etc.) ihre politischen Gegner entsorgt - Irrenanstalt … Gulag oder erschießen ... demnächst bei uns - siehe Linke und Antifa ...
Frage: Wenn ich mir Deutschland so von außen ansehe, sollte man doch Angst vor "Rechts" haben...nicht vor "Links". So viele registrierte Nazis (Rechtsextreme) gab es seit 1945 nicht mehr... laut Verfassungsschutz...deren rechtes Auge ja immer etwas blind war. Weltweit kann man einen "Rechtsruck" verzeichnen. Nun ja...."Wer aus der Geschichte nichts lernt, läuft Gefahr sie zu wiederholen". In der BRD der 70er und frühen 80er Jahre, ein Ding der Unmöglichkeit.
Jdu: Ach Gott, das muss mir ein Mann sagen, der aus jedem Satz die ekelhaften Traditionen von zwei deutschen Diktaturen (braun und rot) blitzen … und der mir mit seinen Hetzworten die uralte Demokratie USA schlecht machen will. Ich spüre in Deutschland jeden Tag den Hauch von Diktatur (von braun- und rotlackierten ... RAF , Antifa, NSU, etc)... Es gab in Deutschland nur linke Diktaturen... Nazi und Kommunismus… immer gleich in ihrer Sozialpolitik, in ihrer Schwulen-Hetze, das Jagen und Ermordung von Oppositionellen, das Überfällen anderer Länder, der asozialen Behinderten-Politik/Ermordung ... Deutschland ist immer noch die Hölle der roten und braunen (National)-Sozialisten ... und dann will mir ein Enkel dieser rot/braunen Teufel sagen, was eine Demokratie in USA ist ... im November wird in USA gewählt ... nicht nur der Präsident … rein demokratisch ... auch in einem demokratischen Wahlsystem … in Deutschland weniger ... in den USA kann ein Politiker nur zwei mal, zusammen acht Jahre, gewählt werden. Merkel regiert schon 16 Jahre. Der Bundestag bläht sich alle vier Jahre auf … wegen der deutschen Parteidikturen. Demnächst über 700 Abgeordnete - nicht mal direkt gewählt. In Deutschland regieren die Blockparteien, die sich aus Steuergeld frech bedienen. Es regieren linke (Block)Parteien, konservative oder liberale Politiker haben im System keine Chance mehr. Im Verfassungsschutz sitzen alte und neue Stasi-Genossen... nationale Parteien haben keine Chance mehr, weil sie politisch von Geheimdiensten-Agenten gesteuert werden. Deshalb kann man diese Parteien Republikaner, NPD, AFD und ihre Politik nicht mehr ernst nehmen. Die Politik war in der Sowjetunion und der DDR voller Lügen ... und heute wird von Kommunisten gelogen , dass sich die Balken biegen ... in China, Nordkorea, Kuba, Venezuela, Vietnam ... und Deutschland unter Merkel macht dazu eine ekelhafte Appeasement-Politik … gelernt ist gelernt in der FDJ-Sekretärin a. D. , die letzte Rache von Kommunist Honecker an demokratischen Deutschland.

Prügelnde Medien
Die grünsozialistischen Linken verzeichnen gern, wenn ihre „Genossen“ eine ihre Sünden vergessen haben. Als Walter Jens seine Mitgliedschaft in der NSDAP und seine glühenden Nazi-Artikel vergessen hatten, wurde diese Vergesslichkeit schnell verwischt. Ebenso beim Vergessen der SS-Mitgliedschaft bei dem Nobel-Literatur-Träger Günther Grass, linker Edel-Schriftsteller. Oder als der grüne Sozi-Vordenker Erhard Eppler seine NSDAP-Mitgliedschaft schlicht vergessen hatte. Die linken Medien prügeln gern bei Fehlern, ob groß und ganz kleinen, von liberalen oder konservativen Politikern. Nie aber bei kommunistischen und sozialistischen Politikern oder Gewerkschaften, selten auch bei Kommunisten aus China, Kuba, Nordkorea, Venezuela, Vietnam, etc.
Konservative Beispiele: Adenauer, Strauß, Kohl, etc.
Jetzt ist der junge CDU-Abgeordnete Philipp Amthor dran ...

DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld
über den 17. Juni 1953
“Der 17. Juni 1953 war die erste Revolution, die von breitesten gesellschaftlichen Schichten der Bevölkerung getragen wurde. Es war ein Aufstand für die Freiheit.
Dieses Datum steht für den Widerstand der Deutschen gegen die kommunistische Diktatur. Damals hatten die Bürger die Lehren aus der Geschichte gezogen und versucht, nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus durch die Alliierten die zweite Diktatur auf deutschem Boden selbst abzuschütteln.
Und sie waren die Ersten im Ostblock, die sich gegen die kommunistische Diktatur wehrten… Nur mit Hilfe russischer Panzer konnte die SED das Volk an der Machtübernahme hindern. Bis heute verweigert die umbenannte SED/Linke das Eingeständnis, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, will auf „tausend Wegen“ (Gesine Lötzsch) den Kommunismus errichten und fordert deshalb in ihrem Parteiprogramm die „Systemüberwindung“.
Vera Lengsfeld: 17. Juni 1953 – die verdrängte Revolution
Die Geschichtsklitterung am Bild der DDR ist voll im Gang
Doch da gibt es noch einen anderen Grund, weswegen das politische Berlin die Gedenkfeiern zum 67. Jahrestag der DDR-Aufstands ins Wasser fallen ließ. Seit Jahren wird Schritt um Schritt an einem neuen DDR-Geschichtsbild gebastelt:
Demnach soll die DDR in Zukunft nicht als jenes sozialistische Terrorregime dargestellt werden, das sie unwiderlegbar war. Eine ganz neue DDR wird nun mittels der Medien und Lehrpläne an den Schulen zurechtgezimmert: Die DDR als Hort des Antifaschismus und Verteidigung der Menschenrechte – während das alte BRD-Feindbild wieder zurückkehrt:
Die Guten waren hüben, die Bösen drüben. Womit die alte DDR wieder am Auferstehen ist und meine seit Jahren mit handfesten Beweisen untermauerte These bestätigt: Nicht die BRD hat die DDR übernommen – es war genau umgekehrt.
Die kleine DDR hat mittels ihrer hunderttausenden ideologisch bestens ausgebildeten Stasi-Mitarbeiter und geschulten -Zersetzer die BRD übernommen – und ist gerade dabei, die Reste der einst ökonomisch und auch militärisch übermächtigen Bonner Republik gänzlich zu schlucken. Angela Merkel hat bald ihre alte DDR wieder. MM

Grüne und Kindersex
Die Grünen forderten 1980, dass „nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind.“ Doch bei Illner saß niemand von den Grünen. …
Es gab allen Grund gehabt, jemanden vom Kompetenzteam der Grünen eingeladen, die zwar sonst auch zu allem alles wissen, aber beim Thema Pädophilie einen ganz besonderen Erfahrungsschatz teilen könnten.
Aber kein Daniel Cohn-Bendit sitzt bei Illner („Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches“) , kein Volker Beck, dessen veröffentlichter, einschlägiger Text zum Thema „nicht autorisiert“ war, keine Renate Künast, deren Einwurf zur Pädophilie angeblich aus dem Zusammenhang gerissen wurde. ...
Der Abgeordnete der Linkspartei Tom Radke, der vor kurzem gedroht hatte, einen Pädosumpf bei Fridays For Future und in der Hamburger SPD offenzulegen, hätte vielleicht manch neue Erkenntnisse beisteuern können, aber auch von ihm keine Spur. ...

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