Der neue christliche
Sozialismus
Warum wenden sich immer mehr von den Kirchen ab? Von den Kirchen, nicht vom
Glauben! Eine bekannte Apothekerin schrieb: „Ich verlasse die politische
Organisation EKD, nicht meinen Glauben an Jesus Christus.“ Für einen
Paukenschlag sorgte WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, als er am Abend des 24.
Dezember 2017 twitterte: „Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine
Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei
den Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht.“ Ein allen bekannter TV-Kollege
schickte mir folgende Kurznachricht: „Lieber Peter Hahne, ich bin ihretwegen
nochmal in die Kirche gegangen. Was ich zu hören bekam, war nicht die von Ihnen
vertretene Frohe Botschaft, sondern Drohungen mit erhobenem Zeigefinger eines
Gender- und Flüchtlingsbeauftragten. Ich gehe nie wieder in eine Kirche.“
Gerade erst verließ ein ebenfalls bekanntes Journalisten-Gesicht still und
leise, resigniert und frustriert seine Kirche. Er schreibt mir: „Was ich am
meisten verachte, ist die Naivität von Luthers und Bätzings Kirche: Die
Bergpredigt wird politisch ausgelegt, als müsse der Heilige Martin nicht seinen
halben, sondern den ganzen Mantel abgeben und das Pferd gleich mit – und zwar
nicht an Bedürftige, sondern an Freibeuter. Der Inbegriff der Naivität ist in
der EKD die Frau K. Die dumme Version davon ist Frau Gö.“ Und der liberale und
alles andere als konservative Kollege fährt fort: „Dass mein Kirchgeld in
Hetzkampagnen gegen die AfD und in Flüchtlingsschiffe gesteckt wird, da geht
mir das Messer in der Tasche auf. Schluß damit!“
Was treibt den letzten Journalisten, Handwerker, Polizisten oder Frommen
aus den Kirchen? Es ist die rot-grüne Ideologisierung, am besten zu besichtigen
auf sogenannten Kirchentagen und Synoden. Das kommt davon, wenn Gremien wie das
Zentralkomitee der Deutschen Katholiken von Parteipolitikern besetzt und
geleitet werden und nicht von gläubigen Familienfrauen. Die junge Kollegin Zara
Riffler nennt die Kirchen in ihrer gründlichen TE-Analyse
„Vorfeldorganisationen teils linksradikaler Parteien“.
Karikatur ... Trump in
der Irrenanstalt ...
in der Zwangsjacken ... in der Gummizelle ...
Jdu: So haben zur Zeit der Sowjetunion die Kommunisten (wie heute noch in
China, Nordkorea, Kuba, Venezuela, etc.) ihre politischen Gegner entsorgt -
Irrenanstalt … Gulag oder erschießen ... demnächst bei uns - siehe Linke und
Antifa ...
Frage: Wenn ich mir Deutschland so von außen ansehe, sollte man doch Angst
vor "Rechts" haben...nicht vor "Links". So viele
registrierte Nazis (Rechtsextreme) gab es seit 1945 nicht mehr... laut
Verfassungsschutz...deren rechtes Auge ja immer etwas blind war. Weltweit kann
man einen "Rechtsruck" verzeichnen. Nun ja...."Wer aus der
Geschichte nichts lernt, läuft Gefahr sie zu wiederholen". In der BRD der
70er und frühen 80er Jahre, ein Ding der Unmöglichkeit.
Jdu: Ach Gott, das muss mir ein Mann sagen, der aus jedem Satz die
ekelhaften Traditionen von zwei deutschen Diktaturen (braun und rot) blitzen …
und der mir mit seinen Hetzworten die uralte Demokratie USA schlecht machen
will. Ich spüre in Deutschland jeden Tag den Hauch von Diktatur (von braun- und
rotlackierten ... RAF , Antifa, NSU, etc)... Es gab in Deutschland nur linke
Diktaturen... Nazi und Kommunismus… immer gleich in ihrer Sozialpolitik, in
ihrer Schwulen-Hetze, das Jagen und Ermordung von Oppositionellen, das
Überfällen anderer Länder, der asozialen Behinderten-Politik/Ermordung ...
Deutschland ist immer noch die Hölle der roten und braunen
(National)-Sozialisten ... und dann will mir ein Enkel dieser rot/braunen
Teufel sagen, was eine Demokratie in USA ist ... im November wird in USA
gewählt ... nicht nur der Präsident … rein demokratisch ... auch in einem
demokratischen Wahlsystem … in Deutschland weniger ... in den USA kann ein
Politiker nur zwei mal, zusammen acht Jahre, gewählt werden. Merkel regiert
schon 16 Jahre. Der Bundestag bläht sich alle vier Jahre auf … wegen der
deutschen Parteidikturen. Demnächst über 700 Abgeordnete - nicht mal direkt
gewählt. In Deutschland regieren die Blockparteien, die sich aus Steuergeld
frech bedienen. Es regieren linke (Block)Parteien, konservative oder liberale
Politiker haben im System keine Chance mehr. Im Verfassungsschutz sitzen alte
und neue Stasi-Genossen... nationale Parteien haben keine Chance mehr, weil sie
politisch von Geheimdiensten-Agenten gesteuert werden. Deshalb kann man diese
Parteien Republikaner, NPD, AFD und ihre Politik nicht mehr ernst nehmen. Die
Politik war in der Sowjetunion und der DDR voller Lügen ... und heute wird von
Kommunisten gelogen , dass sich die Balken biegen ... in China, Nordkorea,
Kuba, Venezuela, Vietnam ... und Deutschland unter Merkel macht dazu eine
ekelhafte Appeasement-Politik … gelernt ist gelernt in der FDJ-Sekretärin a. D.
, die letzte Rache von Kommunist Honecker an demokratischen Deutschland.
Prügelnde Medien
Die grünsozialistischen Linken verzeichnen gern, wenn ihre „Genossen“ eine
ihre Sünden vergessen haben. Als Walter Jens seine Mitgliedschaft in der NSDAP
und seine glühenden Nazi-Artikel vergessen hatten, wurde diese Vergesslichkeit
schnell verwischt. Ebenso beim Vergessen der SS-Mitgliedschaft bei dem
Nobel-Literatur-Träger Günther Grass, linker Edel-Schriftsteller. Oder als der
grüne Sozi-Vordenker Erhard Eppler seine NSDAP-Mitgliedschaft schlicht
vergessen hatte. Die linken Medien prügeln gern bei Fehlern, ob groß und ganz
kleinen, von liberalen oder konservativen Politikern. Nie aber bei
kommunistischen und sozialistischen Politikern oder Gewerkschaften, selten auch
bei Kommunisten aus China, Kuba, Nordkorea, Venezuela, Vietnam, etc.
Konservative Beispiele: Adenauer, Strauß, Kohl, etc.
Jetzt ist der junge CDU-Abgeordnete Philipp Amthor dran ...
DDR-Bürgerrechtlerin
Vera Lengsfeld
über den 17. Juni 1953
“Der 17. Juni 1953 war die erste Revolution, die von breitesten
gesellschaftlichen Schichten der Bevölkerung getragen wurde. Es war ein
Aufstand für die Freiheit.
Dieses Datum steht für den Widerstand der Deutschen gegen die
kommunistische Diktatur. Damals hatten die Bürger die Lehren aus der Geschichte
gezogen und versucht, nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus durch
die Alliierten die zweite Diktatur auf deutschem Boden selbst abzuschütteln.
Und sie waren die Ersten im Ostblock, die sich gegen die kommunistische
Diktatur wehrten… Nur mit Hilfe russischer Panzer konnte die SED das Volk an
der Machtübernahme hindern. Bis heute verweigert die umbenannte SED/Linke das
Eingeständnis, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, will auf „tausend Wegen“
(Gesine Lötzsch) den Kommunismus errichten und fordert deshalb in ihrem
Parteiprogramm die „Systemüberwindung“.
Vera Lengsfeld: 17. Juni 1953 – die verdrängte Revolution
Die Geschichtsklitterung am Bild der DDR ist voll im Gang
Doch da gibt es noch einen anderen Grund, weswegen das politische Berlin
die Gedenkfeiern zum 67. Jahrestag der DDR-Aufstands ins Wasser fallen ließ.
Seit Jahren wird Schritt um Schritt an einem neuen DDR-Geschichtsbild
gebastelt:
Demnach soll die DDR in Zukunft nicht als jenes sozialistische Terrorregime
dargestellt werden, das sie unwiderlegbar war. Eine ganz neue DDR wird nun
mittels der Medien und Lehrpläne an den Schulen zurechtgezimmert: Die DDR als
Hort des Antifaschismus und Verteidigung der Menschenrechte – während das alte
BRD-Feindbild wieder zurückkehrt:
Die Guten waren hüben, die Bösen drüben. Womit die alte DDR wieder am
Auferstehen ist und meine seit Jahren mit handfesten Beweisen untermauerte
These bestätigt: Nicht die BRD hat die DDR übernommen – es war genau umgekehrt.
Die kleine DDR hat mittels ihrer hunderttausenden ideologisch bestens
ausgebildeten Stasi-Mitarbeiter und geschulten -Zersetzer die BRD übernommen –
und ist gerade dabei, die Reste der einst ökonomisch und auch militärisch übermächtigen
Bonner Republik gänzlich zu schlucken. Angela Merkel hat bald ihre alte DDR
wieder. MM
Grüne und Kindersex
Die Grünen forderten 1980, dass „nur Anwendung oder Androhung von Gewalt
oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter
Strafe zu stellen sind.“ Doch bei Illner saß niemand von den Grünen. …
Es gab allen Grund gehabt, jemanden vom Kompetenzteam der Grünen
eingeladen, die zwar sonst auch zu allem alles wissen, aber beim Thema
Pädophilie einen ganz besonderen Erfahrungsschatz teilen könnten.
Aber kein Daniel Cohn-Bendit sitzt bei Illner („Wissen Sie, die Sexualität
eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches“) , kein Volker Beck, dessen
veröffentlichter, einschlägiger Text zum Thema „nicht autorisiert“ war, keine
Renate Künast, deren Einwurf zur Pädophilie angeblich aus dem Zusammenhang
gerissen wurde. ...
Der Abgeordnete der Linkspartei Tom Radke, der vor kurzem gedroht hatte,
einen Pädosumpf bei Fridays For Future und in der Hamburger SPD offenzulegen,
hätte vielleicht manch neue Erkenntnisse beisteuern können, aber auch von ihm
keine Spur. ...
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