Angeblich wusste niemand etwas
Die „pädosexuelle“Verbrechen waren Erziehung-Ideologe
von SPD und Grünen in Berlin
Immer wieder wurde behauptet, niemand habe von den Vorfällen wissen können.
Wer die Schriften von Kentler liest, die sehr eindeutig auf eine Legitimierung
pädosexueller Handlungen abzielen, mag allerdings kaum glauben, es sei nicht
klar gewesen, wes Geistes Kind der Mann ist. Allein war er mit diesen
Positionen nicht: Berlin avancierte in den siebziger Jahren zum Zentrum der
Bildungsreform und antiautoritären Erziehung, unter deren Deckmantel die
Emanzipation und vermeintliche Freiheit der Kinder in Missbrauch übersetzt
werden konnte.
Als Regierender Bürgermeister rief Willy Brandt den Planungsausschuss zur
Gründung des PZ ins Leben; ihm gehörte auch Hellmut Becker an, der seinerzeit
das neugegründete Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft
leitete. Sein Name erlangte nach den Missbrauchsskandalen in der Odenwaldschule
traurige Berühmtheit. Nicht von ungefähr verweisen denn auch die Hildesheimer
Forscher auf Verflechtungen zwischen der Odenwaldschule und der Berliner
Senatsverwaltung, die offenbar nicht nur in Berlin, sondern im gesamten
Bundesgebiet Pflegekinder in die Obhut von pädophilen Männern gegeben hat.
Das Gutachten lässt keinen Zweifel: Es gab Signale, die „zur Beendigung der
Pflegestelle hätte führen müssen und auf Verfehlungen gegen die Vorschriften
zur Pflegekinderhilfe hinweisen“. Zeitzeugen hätten bestätigt, dass das
„Kentler-Modell“ in der Senatsverwaltung bekannt gewesen und mitunter auch in
Bezirksjugendämtern auf Akzeptanz gestoßen sei. ... (FAZ)
Das Hassblatt taz
Warum bringt die „taz“, die sonst gerne gegen „Hass im Netz“ anschreibt,
Texte, die – mit vertauschten Feindbildern, ansonsten wortgleich – in rechten
Hetzblättern stehen könnten? Geht es ums Aufheizen des Diskurses um jeden
Preis, wie man es der Konkurrenz, namentlich Springer, mit dem Gestus der
Erhabenheit vorwirft? Von ihrer scheinbaren moralischen Überlegenheit will die
„taz“ nicht lassen, wie sich auf unsere Anfrage zeigt: Die Bezeichnung von
Menschen als Müll widerspreche dem Selbstverständnis der Zeitung. Manchmal
vergreife Satire sich in der Wortwahl.
Fazit:
Satire ist jetzt also ein stumpfe Aneinanderreihung von Beleidigungen,
Unterstellungen, verbunden mit der Absprechung von Grundrechten einer
Berufsgruppe. Klar - der taz ist halt ein übles Hetzblatt geworden... typisch
grün-sozialistisch ...inhuman ....
Hässliche Fratze
Satire ist jetzt also - siehe den ekelhaften taz-Kommentar - eine stumpfe
Aneinanderreihung von Beleidigungen, Unterstellungen, etc.
Die taz setzt in einer Sprache, die es seit 1945 nicht mehr gegeben hat,
Menschen mit Müll gleich. Leben wir wirklich noch in einer
freiheitlich-liberalen Demokratie - mit dieser grün-sozialistischen/
kommunistischen Sprache, die wir aus DDR und Sowjetunion schon kennen ... und
von den Nazis von 1933 bis 1945 in Deutschland ... taz = Völkischer Beobachter
/ Neues Deutschland.
Genauer: Wie schrankenlos sich Teile der linken Szene der Nazi-Sprache
bemächtigen, dokumentierte ausgerechnet die linke Tageszeitung taz. Von „links,
witzig, klug“, wie sie in progressiven Kreisen gelobt wird, war nichts zu
lesen, als die Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah Platz für einen vermeintlich
satirischen, aber vor allem volksverhetzenden Text unter der Überschrift „All
Corps are berufsunfähig“ einräumte.
Der intellektuell und sprachlich unterirdische Text gipfelte in der
Forderung, dass man die 250.000 Polizisten mit ihrem „Fascho-Mindset“ nicht in
anderen Berufen unterbringen, sondern nur unter „ihresgleichen“ auf der
Mülldeponie entsorgen könnte. Das ist Nazi-Sprech und ein Beleg dafür, wie nahe
sich Linke und Rechte manchmal in der Wahl ihrer Sprache und Denkmuster sind.
Die neue, trübe taz
«Wir schreiben für Leser*innen. Nicht für Klicks.» Wer im Netz einen
Artikel der «TAZ» lesen will, liest jedes Mal zuerst diese Parole. Dann kann
man entscheiden, ob man für die Lektüre bezahlen möchte oder nicht. Wenn der
Slogan stimmt, dann geht die Redaktion der Berliner Zeitung offenbar davon aus,
dass ihre Leserschaft einen tiefsitzenden Hass auf die Polizei hat. Anders
lässt sich auf den ersten Blick kaum erklären, dass ein Text wie «All cops are
berufsunfähig» den Segen der Redaktion erhalten hat. Darin macht sich die
Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah unter dem Eindruck der «Black Lives
Matter»-Proteste Gedanken darüber, was mit den 250 000 Polizeibeamten im Land
geschehen müsste, wenn man ihre Institution auflösen würde.
Polizisten könne man nicht einfach in neue Berufe stecken, erklärt die
Autorin und schreibt von einem «Fascho-Mindset». Dann geht sie verschiedene
Branchen durch, die allesamt nicht infrage kämen. «Post ausliefern lassen?
Niemals. Zwischen Büchersendung und Schuhbestellung passt immer eine
Briefbombe.» Gastronomische Betriebe seien wegen Vergiftungsgefahr tabu,
Gartencenter auch, weil «zu nah an völkischen Natur- und Landideologien».
Selbst Keramik dürfe man solche Menschen nicht bemalen lassen, weil sie «unter
der Hand Hakenkreuz-Teeservice herstellen» und mit den Einnahmen «das nächste
Terrornetzwerk querfinanzieren» könnten. Ihr, Yaghoobifarah, falle nur eine
Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmänner und -frauen, sondern auf der
Halde, wo sie von Abfall umgeben seien, also von «ihresgleichen». (NZZ)
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