Sonntag, 5. Januar 2020

05.01.2020 - Brandstiftung

Schwarzwaldstube
 

Wer war es? Die neuen Linken „Schwarzen Scharen“ in Deutschland? Wer ist das? Für sie ist Kapitalismus gleich Nationalsozialisten. Nachfolger waren in Deutschland Stasi, RAF, Anarcho, Tupameros, Antifa...
 

Die „Schwarzen Scharen“ waren Widerstandsgruppen von anarchistischen und anarchosyndikalistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahren der Weimarer Republik.
 

In vielen Städten des Deutschen Reichs gab es in den 1920er und 1930er Jahren kleine Gruppen der Jugendorganisation Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD).
Als Schutztruppe gegen die anwachsende nationalsozialistische Bewegung und kommunistische Störaktivitäten hatten sich ab 1929 zumeist mit Waffen und Sprengstoff ausgerüstete lokale antifaschistische Organisationen gegründet, die schwarze Schar genannt wurden.
 

Sie kleideten sich, wie die heutige Antifa – einheitlich schwarz und waren damit in der syndikalistischen und anarchistischen Bewegung umstritten, da dort der Uniformismus zumeist abgelehnt wurde. Bei älteren Genossen wurden die antifaschistischen Formationen kritisiert, da schwarze Kleidung eine Militarisierung darstelle und der Straßenkampf einen Rückfall in überwundene Formen des politischen Terrorismus des 19. Jahrhunderts bedeuten könne.

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