Die Sieger sind ... Kommunisten und Islamisten
„Die schönste List des Teufels ist es, uns davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.“
Charles Baudelaire, „Der freigiebige Spieler“, 1864
Marktwirtschaft, Rechtsstaat, Demokratie: Das sind die drei großen Konfliktfelder im deutschen Systemkampf West gegen Ost gewesen. Die Wiedervereinigung hat geschafft, was bis 1990 unmöglich schien: Alle drei Schlachten hat der Westen verloren.
Sozialismus statt Freiheit.
Die DDR hat gewonnen.
Zum Beispiel:
Vor dem Verbot steht die Ächtung. Die AfD als größte Oppositionspartei im Bundestag wird öffentlichkeitswirksam vom Verfassungsschutz beobachtet – das kannte man bisher nur aus Russland, Syrien, Venezuela und anderen lupenreinen Demokratien (wie der DDR). Auch andere Bürgerbewegungen, die kritisch zum Mainstream stehen, werden – man kann es leider nicht anders sagen – von der Staatsmacht bekämpft: Die „Querdenker“ sollen ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Dabei greift der „Konsens der Demokraten“ auf Altbewährtes zurück, das schon in der DDR gut funktionierte: Aus Zweiflern macht man Verschwörungstheoretiker, aus Kritikern macht man Systemfeinde, aus Bürgerlichen macht man Extremisten.
All das geht natürlich nur in eine Richtung. Systemfeinde von links kennt der „Konsens der Demokraten“ per definitionem nicht – denn der Konsens ist ja eine grün-linke Mainstream-Veranstaltung. Die offiziellen SPD-Jungpolitiker von den „Jusos“ wollen ganz offiziell „den Kapitalismus überwinden“ (grundgesetzwidrig), sie wollen eine „andere Gesellschaftsordnung“ (grundgesetzwidrig) – und sie verbünden sich mit der Fatah-Jugend als „Schwesterorganisation“: einer militanten, antisemitischen Truppe, die das Existenzrecht des Staates Israel leugnet.
Von der SPD-Parteispitze hört man dazu: nichts. Vom Verfassungsschutz hört man dazu: nichts. Der „Konsens der Demokraten“ ist in Wahrheit ein Konsens der Heuchler.
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