Samstag, 5. Dezember 2020

05.12.2020 - Schnelle Nummer

Der schnelle Männer-Sex

„Schnelle Nummer auf dem Rastplatz Kälbling an der A81“ - Heilbronner Stimme, 04.12.2020 - Ein Artikel über den Kälbling und die Männer-Sexpraktiken ...
„Notizen“ über den Provinz-Artikel ...
„So, so ...über junge und alte Männer, Italiener und Türken und andere Nationen (im Alltag normal verheiratet oder verlobt mit einer Frau) … auch Migranten oder Flüchtling … muslime und christliche Bi-, Schwul-Männer … aber auch deutsche und schwule Männer (Handwerker, LKW-Fahrer, Lehrer, Beamte …) , die den schnellen Sex bei Kälbling an der Autobahn suchen ... mit anderen Männern im Kälbling-Parkplatz … freiwillig und anonym...
Naja ... es gibt aber auch Schwulen-Rauschgift-Parties in Brüssel (siehe den ungarischen und konservativen Europa-Abgeordneten) ... über ihren Sex können Konservaive, Sozis, Liberale, Linke, Kommunisten oder Stalinisten, Trotzkisten … diese Sexparties gibt es auch garantiert im Ländle. Auch mit Politikern und Journalisten.
Dazu noch ... die Männer in den Schwulen Saunen in Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, etc. ... und Stricher im Internet, preiswert und schnell (schwarze und weiße Callboys - christliche, atheistische, jüdische oder muslimische Sex-Anbieter) ... oder natürlich edle, schöne und bodybuilding-gestählte und dazu sehr, sehr teure Callboys …
Übrigens ... das gleiche bei geld-, sex-gierigen und geilen Frauen ...aus Ukraine, Rumänen, schwarze Frauen aus Nigeria , siehe von der russischen und türkischen und italienischen Mafia organisiert ... alles sehr berichtenswert für Medien ... auch in den deutschen Provinz-Gazetten.
Nicht zu vergessen ... die Studentinnen / Studenten in Stuttgart, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Konstanz, etc., die sich bei der verschiedenen Internetseiten ihr tägliches Taschengeld verdienen ... die ihren so zwischen 100 bis 200 Euro fast-akademischen Sex anbieten.
Neben den vielen Porno-Seiten im Internet – kostenlos und im Abonnement…
Jesus hatte mit den Prostituieren und den jüdischen Nutten zu Abend gegessen ... und sie in seinen Predigten verteidigt - fast heilig gesprochen ... das hat Tradition – in der katholischen Kirche oder in evangelischen Sekten ...
Ein junger Staatsanwalt In Heilbronn hat mir einmal erzählt, wie Polizisten mit ihm in Heilbronn nächtens die Nutten auf der Theresienwiese überprüft und Schwule im Alten Friedhof nach Personalausweise gefragt haben, um dem dem Frisch- Staatsanwalt zu zeigen wie Heilbronn durch ihre Überprüfung zur „Weltstadt“ wurden ...
Oh ja .. die Stimme-Redaktion hat uns allen jetzt gezeigt, dass sich die verklemmten, deutsch oder ausländischen Bi- und Pseudo-Ehemänner (christlich, jüdisch, atheistisch oder islamisch) sich endlich „outen“ müssten - das ist emanzipiert ... im Unterland der Stadt „Babylon am Neckar“.
Schon sehr lustig in diesem Provinz-Artikel - wie die Pseudo-Heterowelt auf die Realität der „Anderen“ schaut. Schwenken Regenbogenfahnen, aber fürs Reale mit seinen Verästelungen und Widersprüchlichkeiten haben sie nur große Augen. Als ob die „Normalität“ unkomplizierter wäre. Siehe auch der seltsame Forderung der „grünen Revolutionäre mit Pensions-Anspruch“ - um die 1980 / 1985:
Sex von Jugendlichen/Kinder und Erwachsenen. Freiwillig. Ohne Strafe des Staates.
Und der schnlle Kälbling-Sex? So stellt sich Lieschen Müller die schwule Welt ihres geliebten Friseurs vor: schwul = schnelle Nummer = tierische Triebabfuhr = Schwanz rein = „Hochzeiten“ … „

 

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