Stalin und USA
„Wißt ihr, Genossen was ich über diese Frage denke? Ich meine, daß es völlig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; überaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.“
Josef Stalin
Die us-amerikanischen Geheimdienste haben einige Erfahrungen in ihrer Geschichte, nicht passende Politiker - vor allem im Ausland - zu ermorden. Und selbst der Kennedy-Mord ist in den USA bis heute noch nicht richtig aufgeklärt.
Josef Joffe, Herausgeber der Wochenzeitung »Die Zeit«, fragte im ARD-Presseclub im Jahr 2017 in der Journalisten-Dikussion über die Person Präsident Trump ganz "normal":
„Kann ihn jemand erschiessen?“
Nein – Morde an Politikern in Demokratien sind heute nicht mehr notwendig. Es gibt ja „Wahlen“.
Siehe ... manipulierte Wahl ... wie soll man das anders nennen, wenn „Journalisten“ in Jubel ausbrechen oder vor laufender Kamera heulen?
Und in zwei Jahren kommt wieder so ein Film ins Kino, in dem eine Clique einen dementen Kandidaten aufstellt, den sie wie eine Puppe steuern. Jajaja...
„Ich habe geschrien vor Glück“ ... und Journalisten haben vor laufender Kamera geweint vor Glück, wie die "Welt" mitteilt. Sie können das durchaus unter Ausschluss der Öffentlichkeit machen, aber wenn sie öffentlich so eindeutig zeigen, wie parteiisch sie sind, weiß man, was von ihren Berichten und Kommentaren zu halten ist. Wie war das noch gleich mit der Spaltung der Gesellschaft?
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