Ich empfehle klugen Zeitgenossen
Ich würde die Filme von Visconti empfehlen – „Gewalt und Leidenschaft“, „Ludwig II“, „Der Leopard“ … Visconti war ein sozialistischer Fürst aus Mailand.
Der hat die Geschichte Italiens filmisch dramaturgisch und literarisch sehr klug, oscar-gemäß und intellektuell durchgearbeitet.
Übrigens – ich muss mich meiner Familien wegen der Geschichten in den beiden Diktaturen wahrlich nicht schämen. Auch über meinen Vater, der von 1947 bis 1953 Kommunist. Dass er und meine Mutter keine Christen waren, dass verstehe ich heute immer besser. Und schäme sich dafür, dass ich sie als „Stalinisten“ oder Feinde der zwei deutschen Diktatur lächerlich gemachte.
Ich halte das Christentum heute mehr für eine verlogene und kriegerische und sogar inhumane Religion – wie die Muslime, etc. Im Gegensatz zu den Juden, die sich wehren müssen.
Die Deutschen sind und waren das unglücklichste Volk in Europa. Sie wollten in ihren Ideologien – Nazi und Kommunismus - immer den Himmel auf Erden zu schaffen – und haben die Hölle über Europa gebracht.
Wieso jetzt – mit dem rotrotgrünen „Tugendstolz“. Das fließt immer im Gulag oder KZ. Mit sind in Deutschland zu viele falsche und korrupte Propheten unterwegs – nicht nur Kirche, Staat oder Blockparteien. Jene hässlichen und grausamen Teufel, die sich hinter der Larve des lächelnden Kindes verstecken.
Ich bin immer und immer öfter ein Fan der USA – der amerikanische Demokratie. Das amerikanische Volk wird am 3. 10. 2020 wählen. Entweder den amtierenden Präsident oder der ehemalige Vizepräsident. Und weder linke deutsche Journalisten oder Blockparteien-Parteien werden nicht mitwählen.
Der Wahlkampf ist ein großer Kampf um die amerikanische Demokratie – nicht mit süßlichen und weichgespülten Abtasten wie bei uns. Der beste wird gewählt – das ist Demokratie pur.
Mein Kandidat, den mir politisch gefallen hat, der hat es nicht geschafft: Statt der 74/78 Jahre alten US-Kandidaten wurde der 37 Jahre alt und schwule Pete Buttigieg (Demokrat) nicht gewählt. Naja: Ich wählte ja auch nicht mit – in USA.
Ich hebe es nicht geschafft, mit 20 Jahren in die USA ausgewandert zu sein. Mir waren in Deutschland zu viele Nazis in den „demokratischen Parteien“, zu viele Stasi-IM (Ost und West) – und zu viele Spießer-Kommunisten unterwegs. Die Menschen, die in Frankreich, Italien, oder Benelux traf, die wussten das ganz genau.
Und zum Schluss:
Ich liebe einige Menschen (nicht im christlichen Denken), die mir sehr nahe sind.
Auch viele, die tot sind, liebe ich sehr.
Es sind aber auch sehr viele, die leben – und die ich nicht mag … die hasse ich nicht, sie sind mir einfach egal, wurschd … oder ich bekämpfe sie. Mit meinen Mitteln.
Komisch: Zu allen meinen Lieben habe ich heute noch ein gutes Verhältnis. Und die finden das, was ich mache OK.
Und natürlich andere …
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