Die linken Verräter an das Charlie-Hebd-Europa
Der französische Präsident Emmanuel Macron preist die Meinungsfreiheit und solidarisiert sich mit „Charlie Hebdo“. Das ist wichtig und nötig. Denn die Zeichner der Satirezeitung sind weiter bedroht. Und die Islamisten hetzen immerfort.
Der protestierenden Menschen in den istlamischen Länder - voller Schaum vor dem Mund - haben eine a-kulturelle Kultur, die nicht unsere ist. Wer das verschwischen will - wie die Linken, Sozis und Kommunisten und gewisse linke Christen - das sind Verräter an der Kultur Europa.
Derzeit der Terroristen-Mörder-Prozess in Paris: Die Zeichnungen in "Charlie Hebdo" in Frankreich zeigen unter anderem den Propheten Mohammed mit einer Bombe anstelle eines Turbans auf dem Kopf. "Wir werden niemals aufgeben", hatte der Leiter der Zeitung, Laurent "Riss" Sourisseau, in einem Begleittext geschrieben. Die Karikaturen erneut zu drucken, sei "bedeutsam".
"Wir folgten der Annahme, dass einige Leute die Karikaturen nicht kennen, einige waren noch nicht einmal geboren, als sie 2006 von Charlie veröffentlicht wurden, und sie müssen verstehen, warum die Angriffe geschahen", sagte ein Karikaturist mit dem Künstlernamen "Juin" der Nachrichtenagentur AFP. Die starke Nachfrage "zeigt, dass wir unterstützt werden, dass Redefreiheit, Säkularität und das Recht auf Gotteslästerung keine veralteten Werte sind und dass sie von der französischen Öffentlichkeit unterstützt werden, die diese Ausgabe gekauft hat", sagte "Juin".
Die Zeitung hatte am Mittwoch 200.000 Exemplare - das Dreifache der normalen Auflage - an die Kioske verteilt, doch die Exemplare waren schnell vergriffen. Für Samstag wurden 200.000 Stück nachgedruckt.
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