US-Professorin behauptet, Mathematik
ist rassistisch
Was menschliche
Dummheit anbetrifft, so finden wir im Folgenden, vor Dummheit, ideologischer
Verbohrtheit und Ignoranz geradezu strotzendem Fall ein Paradebeispiel
besonderer Güte: In einem Interview mit dem US-Nachrichten-Sender FOXNEWS gibt
die US-„Professorin” Anne DeLessio-Parson. diese behauptet, dass Mathematik
rassistisch sei.
Auf ihrer
Homepage bezeichnet sich diese “Professorin” als “Feministin, Antirassistin,
Erzieherin, akademische Aktivistin”. Sie selbst hält sich für eine
intellektuelle Vorreiterin gegen Rassismus, räumt aber im Interview mit dem ihr
intellektuell und wissensmäßig haushoch überlegenen Fox-News-Moderator ein,
selbst auch rassistisch zu sein – mehr noch: Jeder Mensch sei, so die
Anti-Rassistin, irgendwie und irgendwann rassistisch.
Damit gibt sie
allerdings zu, dass ihr Kampf gegen Rassismus ein Kampf gegen Windmühlen ist
(wenn ihre These überhaupt stimmen sollte): Denn, wenn jeder irgendwann Rassist
ist, dann ist der Kampf gegen Rassismus aussichtslos. Gegen eine
anthropologische Konstante kann man nicht ankämpfen. Beispiel: Wenn jeder
irgendwann Hunger hat, dann ist auch Hunger eine Konstante, gegen die man nicht
ankämpfen kann.
Von ihren
Studenten wird DeLessio-Parson wie folgt beschrieben:
“Schreckliche
Professorin. Versucht, Studenten mit ihren politischen Ansichten einer
Gehirnwäsche zu unterziehen. Stellt keine unvoreingenommene Perspektive dar.
Wird nie wieder einen Kurs von ihr belegen und hat alle meine Freunde angewiesen,
aus ihren Sektionen zu wechseln.”
“Sie ist
intellektuell völlig unehrlich, unklar in ihren Vorträgen. Stellt ihre
Meinungen als Tatsache dar. Unhöflich.”
“Nicht wirklich
an Daten interessiert, zeigt wenig bis gar keine intellektuelle Neugier. Scheint
zu glauben, dass sie ihren Schülern durch viel Lächeln und Höflichkeit gefallen
wird. Und ich schätze, für die meisten Menschen ist das auch so.”
“Versucht,
Assoziationen zwischen zufälligen Dingen in der Gesellschaft herzustellen, die
für niemanden einen Sinn ergeben. Sie ist auch besessen von der Behauptung,
dass alles irgendwie zu männlichem Verhalten beiträgt.”
“Schreckliche
Professorin und ein wahrhaft schrecklicher Mensch. Der Unterricht ist
langweilige Gruppenarbeit, Tangenten, die nichts miteinander zu tun haben, und
ihr Schilling für irgendeine alberne, flockige politische Sache, auf die sie
diese Woche steht. Sie benutzt Noten als Druckmittel, und sie wird sie mit
einem sadistischen Grinsen auf ihrem Gesicht während der abschließenden
persönlichen Beurteilung dazu zwingen, um die Note zu betteln, die sie erzielt
haben”. MM
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