Mittwoch, 5. August 2020

05.08.2020 - Rechnen

US-Professorin behauptet, Mathematik ist rassistisch


Was menschliche Dummheit anbetrifft, so finden wir im Folgenden, vor Dummheit, ideologischer Verbohrtheit und Ignoranz geradezu strotzendem Fall ein Paradebeispiel besonderer Güte: In einem Interview mit dem US-Nachrichten-Sender FOXNEWS gibt die US-„Professorin” Anne DeLessio-Parson. diese behauptet, dass Mathematik rassistisch sei.

Auf ihrer Homepage bezeichnet sich diese “Professorin” als “Feministin, Antirassistin, Erzieherin, akademische Aktivistin”. Sie selbst hält sich für eine intellektuelle Vorreiterin gegen Rassismus, räumt aber im Interview mit dem ihr intellektuell und wissensmäßig haushoch überlegenen Fox-News-Moderator ein, selbst auch rassistisch zu sein – mehr noch: Jeder Mensch sei, so die Anti-Rassistin, irgendwie und irgendwann rassistisch.

Damit gibt sie allerdings zu, dass ihr Kampf gegen Rassismus ein Kampf gegen Windmühlen ist (wenn ihre These überhaupt stimmen sollte): Denn, wenn jeder irgendwann Rassist ist, dann ist der Kampf gegen Rassismus aussichtslos. Gegen eine anthropologische Konstante kann man nicht ankämpfen. Beispiel: Wenn jeder irgendwann Hunger hat, dann ist auch Hunger eine Konstante, gegen die man nicht ankämpfen kann.

Von ihren Studenten wird DeLessio-Parson wie folgt beschrieben:

“Schreckliche Professorin. Versucht, Studenten mit ihren politischen Ansichten einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Stellt keine unvoreingenommene Perspektive dar. Wird nie wieder einen Kurs von ihr belegen und hat alle meine Freunde angewiesen, aus ihren Sektionen zu wechseln.”

“Sie ist intellektuell völlig unehrlich, unklar in ihren Vorträgen. Stellt ihre Meinungen als Tatsache dar. Unhöflich.”

“Nicht wirklich an Daten interessiert, zeigt wenig bis gar keine intellektuelle Neugier. Scheint zu glauben, dass sie ihren Schülern durch viel Lächeln und Höflichkeit gefallen wird. Und ich schätze, für die meisten Menschen ist das auch so.”

“Versucht, Assoziationen zwischen zufälligen Dingen in der Gesellschaft herzustellen, die für niemanden einen Sinn ergeben. Sie ist auch besessen von der Behauptung, dass alles irgendwie zu männlichem Verhalten beiträgt.”

“Schreckliche Professorin und ein wahrhaft schrecklicher Mensch. Der Unterricht ist langweilige Gruppenarbeit, Tangenten, die nichts miteinander zu tun haben, und ihr Schilling für irgendeine alberne, flockige politische Sache, auf die sie diese Woche steht. Sie benutzt Noten als Druckmittel, und sie wird sie mit einem sadistischen Grinsen auf ihrem Gesicht während der abschließenden persönlichen Beurteilung dazu zwingen, um die Note zu betteln, die sie erzielt haben”. MM

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