Rote Zöglinge und
„verjudet“
Die linken Medien ARD/ZDF, Spiegel, Stern, Süddeutsche und Tagesspiegel
sind einig - seit Jahren … Seit Wochen werden dem Staat, Polizei, Bundeswehr
drei Dinge pauschal und undifferenziert vorgeworfen: Rassismus,
Rechtsextremismus und Gewalt. Und nicht nur in Deutschland. Alles, was nicht
links ist, wird in USA, Großbritannien, Polen oder Ungarn von deutschen und
linken Medien gejagt.
Ein die deutsche Medien-Szene seit Jahren beobachtender Journalist sagte
mir, die linken, grünen und sozis‘sche Zeitgenossen (Lehrer, Beamte, Pfarrer,
Sozialarbeiter, etc.) drängen ihre rotradikal-erzogenen Zöglinge (falls es
nicht zum Links-Terroristen es nicht geschafft haben) entschieden beruflich in
die Medien, aber auch in die Theater und Universitäten ... denn gelernt ist
gelernt (siehe Nazi/DDR): Revolutionäre mit Pension.
Nach dem alten 68ger-Motto: Der Marsch durch die Institutionen.
Andere nannten diese radikalen Bewegungen "Linksfaschisten". Und
Kurt Schumacher, KZ-Häftling und Nachkriegs-SPD-Vorsitzender, nannte die
Kommunisten/Linken „rotlackierten Nazis“.
Meine Freund und Journalist hat diese neuen und linken Medienmacher linke
Gouvernanten, rotlackierte Nazis und gesamtdeutsche Stasi-IMs.
Woran erkennt man rotrotgrüne Journalisten in Deutschland? Sie prügeln nur Republikaner-Präsidenten
in USA (Reagan, Trump, etc.) ... demokratische Präsidenten dagegen wurde
bejubelt ... wie Kennedy, Carter, Clinton, Obama ... was sie immer als
Skandalen liefern...
Der grauenvolle Hass der Kommunisten und Nationalsozialisten gegen die
„verjudete“ und kapitalistische USA hat lange schon deutsche Tradition ...
ebenso der Hass auf Israel.
Regierungschefs aus Diktaturen werden von linken Journalisten kaum etwas
Negatives berichtet ... China, Kuba, Iran, Venezuela, Nordkorea, Vietnam, etc.
... und von ihnen wird kaum Negatives über die DDR gehört oder gelesen, wenn
überhaupt verschöntes über den sozialistischen Humanismus ...
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