Freitag, 24. Juli 2020

23.07.2020 - Weltweit

Attentate


Der Attentäter von Halle, Stephan B., der nach seinem gescheiterten Anschlag auf eine Synagoge im vergangenen Oktober zwei Menschen erschossen hat, wollte auf der Flucht vor der Polizei möglicherweise einen weiteren Menschen töten. Heißt es. Der Prozess geht heute in Magdeburg weiter.

Attentate diese grausamen Art wie in Halle sind nicht nur in Deutschland zu finden. Brutaler und tödlicher waren in den letzten Jahren die Attentate in ...


- Norwegen (Bei den Anschlägen in Norwegen am 22. Juli 2011 handelte es sich um zwei zusammenhängende terroristische Anschläge des norwegischen Attentäter gegen Regierungsangestellte in Oslo und gegen Jugendliche in einem Feriencamp auf der Insel Utøya, denen 77 Menschen zum Opfer fielen),

- Neuseeland (Beim Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch am 15. März 2019 tötete australischer Attentäter insgesamt 51 Menschen und verletzte weitere 50)

- USA (Bei dem Attentat in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania am 27. Oktober 2018 erschoss ein amerikanischer Attentäter elf Menschen und verletzte sechs, darunter vier Polizisten),

- Israel (Ein israelischer Soldat verübte am 25. Februar 1994 in der zweitheiligsten Stätte des Judentums, dem Grab der Patriarchen in Hebron, ein Attentat auf muslimische Palästinenser, bei dem 29 Menschen getötet und 150 verletzt wurden),

- Frankreich (Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 683 verletzt, darunter mindestens 97 schwer.)

- Tunesien (Am 11. April 2002 wurde von islamischen Terroristen ein Anschlag auf Touristen, die die al-Ghriba-Synagoge besuchten, verübt. Dabei fuhr ein Lastwagen, der mit 5000 Litern Flüssiggas beladen war, gegen die Synagoge und explodierte. Infolge des Anschlags starben 19 Touristen; etwa 30 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.)...

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