Nicht mehr der katholische Priester und der protestantische Pastor hält die tägliche Moralpredigt, sondern der linke Publizist und die linke Kommentartorin im ÖR-Fernsehen, in FR, Zeit, taz, Spiegel und SZ und...
Darum lesen zum Beispiel immer mehr die „Neue Zürcher Zeitung“ ... „Die Welt“ mögen die linken Spießer nicht ... und die FAZ ist zu neoliberal...
Die linken Spießer befinden in einem Zustand der Wut.
Ich werde mich nicht von meiner Kultur entfernen.
Werde ich zu oft als weißer Mann beschimpft, dann wird nicht Reue und Unterwerfung unter den Willen der linke Möchtegernzensoren die Folge sein. So vergeblich die SZ gegen die CSU anschreibt, so wirkungslos kann leicht die ganze Presse werden, wenn sie es überdreht.
In Amerika haben die linken Spießer es überdreht und erreicht Millionen überhaupt nicht mehr.
Gerechtigkeit fordern ist das eine, Selbsthass fordern das andere.
Und das Konstruieren von Problemen lenken automatisch ab von echten Problemen.
Ich wollte mich als Kind als Indianer verkleiden, weil ich innerlich auf deren Seite stand, nicht auf der der Eroberer. Mein Vater hatte mir Winnetou so erzählt, dass das so war.
Wenn das heute verboten ist, weil linke Erzieherinnen ihren geistigen Müll in ihrem schwachsinnigen und kommunistischen Glauben erzählen, so ist das linksradikale Vergewaltigung an Kindern.
Die Linke erstarrt schon immer in ihrem moralischen Anspruch. Sie sehen heute überall, Rassisten, Faschos, Nazis, Frauenfeinde, wer nicht ihrer Meinung, der ist rechtsradikal.
Noch verbohrter geht es nicht. 90 Prozent in den deutschen Institutionen, Lehrer und Sozialarbeiter, ticken so.
Bei Linken ist es nicht verwunderlich, dass ihre linke ökonomische Konzeptlosigkeit der Grund ist für ihren verbissenem pädagogischen Eifer auf das Feld der Kultur zu stürzen. Oder besser: Kulturrevolution. Das hat ja Tradition ... in China.
Klar - Hauptgrund, warum sich so viele "einfache Menschen" von den Sozis und ihre Gewerkschaften oder gar von den Linken heute nicht mehr vertreten fühlen: weil sie deren Interessen allenfalls noch rhetorisch vertreten und ansonsten insgeheim auf sie herabsehen.
Denn in den „rotlackierten Nazis“ in Deutschland, die heute Diskurse gern steuern möchten, werden natürlich proletarisch weder Pornos im Internet noch RTL geschaut, weder Discounterfleisch gegrillt ... noch sich für Fußball interessiert ... weder Pauschalurlaube noch Massenbesäufnisse goutiert.
Im Grunde halten die linken Spießer sich für was Besseres, weil sie ihre Sprache sauber „gendern“ umgelernt haben, weil sie „political correct“ formulieren können ... und deshalb auch alles Prollige verachten.
Sie haben sich emanzipiert vom deutschen „braunlackierten und rotlackierten Spießer“ zum schlichten „linken Spießer“... mit der deutschen Sehnsucht nach roter oder brauner Diktatur ... ganz traditionell.
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