Freitag, 17. Juli 2020

17.07.2020 - Westen

Freundschaft mit Diktaturen…


geht nicht bei demokratischen Parteien, nur mit kommunistischen Parteien

Die deutsche Kommunisten - heute nennen sie sich DIE LINKEN (früher SED) - pflegen freundschaftliche und intensive Kontakte zu den kommunistischen Diktaturen Vietnam, Nordkorea, Venezuela, Kuba und vor allem China - und vor allem mit ihren kommunistischen Parteien.

Am 12. Mai veröffentlichte Hans Modrow, der ehemalige Ministerpräsident der DDR, einen Gastbeitrag im Sozialistenblatt "Neues Deutschland". Es geht darin um den früheren Bruderstaat, die Volksrepublik China. Der Text ist eine Solidaritätsadresse.

Modrow nimmt die "Genossen" in Schutz - gegen rassistische Ressentiments in der Coronakrise. Tatsächlich hatte etwa US-Präsident Donald Trump den Begriff "China-Virus" geprägt - und damit offen fremdenfeindliche Vorurteile geschürt. Für Modrow ist so etwas vor allem eines: "antikommunistisch".

„Die Linken“ (die deutschen Kommunisten) sind offensichtlich keine demokratische Partei ... sie bekämpfen die demokratische Polizei und Bundeswehr ... auch die deutschen demokratischen Gerichte … auch die deutschen Gemeindienste und Verfassungschutze ...und bejubeln die kommunistischen Diktaturen China, Nordkorea, Kuba, Venezuela, Vietnam fotwährend doch... diese deutschen Kommunisten wollen unsere bürgerliche Demokratie schleifen ... auch in Europa und USA ... finanziert durch Rot-China….

(SPIEGEL)


Gouvernanten-Medien im Westen

„Vielmehr werde diese an sich halbwegs vernünftige Mehrheit von der verrückten Minderheit niedergehalten. “ Das gilt für insgesamt alles in unserer heutigen Zeit. Die Vernunft wehrt sich nicht, also wird sie untergraben (durch Kommunisten und Nazis) ... und untergehen.

Die Situation von Journalisten, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen, zeigt auf, wie es um die Meinungsfreiheit in „westlich geprägten“ Demokratien bestellt ist. Die „Schere im Kopf“ ist ständig präsent, denn jede und jeder weiß, was gesagt bzw. geschrieben werden darf und was eben NICHT. Wer das Unsagbare trotzdem sagt, riskiert akut die berufliche Karriere, wer die falsche Haltung hat, bekommt gar nicht erst einen Job in der Branche.

Ähnliche Zustände mit Mainstream-Medien-Propaganda gab es auch im Ostblock der 1980er Jahre, dann haben wir halt unabhängige Medienkanäle aufgebaut. Heute ist es einfacher – man geht nicht in den Knast, wenn man erwischt wird. Statt Papier besorgen und mit Farbe hantieren reichen ein paar Klicks – es gibt noch Plattformen, wo es geht:



Wieso wird es nicht öfter gemacht? Dann braucht man nicht zu jammern, wenn man existierende Möglichkeiten den Linksgrünen überlässt.

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