geht nicht bei demokratischen
Parteien, nur mit kommunistischen Parteien
Die deutsche Kommunisten - heute nennen sie sich DIE LINKEN (früher SED) -
pflegen freundschaftliche und intensive Kontakte zu den kommunistischen
Diktaturen Vietnam, Nordkorea, Venezuela, Kuba und vor allem China - und vor
allem mit ihren kommunistischen Parteien.
Am 12. Mai veröffentlichte Hans Modrow, der ehemalige Ministerpräsident der
DDR, einen Gastbeitrag im Sozialistenblatt "Neues Deutschland". Es
geht darin um den früheren Bruderstaat, die Volksrepublik China. Der Text ist
eine Solidaritätsadresse.
Modrow nimmt die "Genossen" in Schutz - gegen rassistische
Ressentiments in der Coronakrise. Tatsächlich hatte etwa US-Präsident Donald
Trump den Begriff "China-Virus" geprägt - und damit offen
fremdenfeindliche Vorurteile geschürt. Für Modrow ist so etwas vor allem eines:
"antikommunistisch".
„Die Linken“ (die deutschen Kommunisten) sind offensichtlich keine
demokratische Partei ... sie bekämpfen die demokratische Polizei und Bundeswehr
... auch die deutschen demokratischen Gerichte … auch die deutschen
Gemeindienste und Verfassungschutze ...und bejubeln die kommunistischen
Diktaturen China, Nordkorea, Kuba, Venezuela, Vietnam fotwährend doch... diese
deutschen Kommunisten wollen unsere bürgerliche Demokratie schleifen ... auch
in Europa und USA ... finanziert durch Rot-China….
(SPIEGEL)
Gouvernanten-Medien im
Westen
„Vielmehr werde diese an sich halbwegs vernünftige Mehrheit von der
verrückten Minderheit niedergehalten. “ Das gilt für insgesamt alles in unserer
heutigen Zeit. Die Vernunft wehrt sich nicht, also wird sie untergraben (durch
Kommunisten und Nazis) ... und untergehen.
Die Situation von Journalisten, die von der vorgeschriebenen Linie
abweichen, zeigt auf, wie es um die Meinungsfreiheit in „westlich geprägten“
Demokratien bestellt ist. Die „Schere im Kopf“ ist ständig präsent, denn jede
und jeder weiß, was gesagt bzw. geschrieben werden darf und was eben NICHT. Wer
das Unsagbare trotzdem sagt, riskiert akut die berufliche Karriere, wer die
falsche Haltung hat, bekommt gar nicht erst einen Job in der Branche.
Ähnliche Zustände mit Mainstream-Medien-Propaganda gab es auch im Ostblock
der 1980er Jahre, dann haben wir halt unabhängige Medienkanäle aufgebaut. Heute
ist es einfacher – man geht nicht in den Knast, wenn man erwischt wird. Statt
Papier besorgen und mit Farbe hantieren reichen ein paar Klicks – es gibt noch
Plattformen, wo es geht:
Wieso wird es nicht öfter gemacht? Dann braucht man nicht zu jammern, wenn
man existierende Möglichkeiten den Linksgrünen überlässt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen