Der Sozi-Kommunismus
Nachdem Karl Polanyi 1944 seine
linkssozialistische Vision von der „Großen Transformation“
veröffentlicht hatte und nachdem die Welt ein Jahr später in die Blöcke
„Ost und West“ geteilt war, versuchte Polanyi alles, um seine Ideologie
vom „demokratischen Sozialismus“, einem pseudodemokratischen totalitären
Kommunismus, europaweit und auf dem ganzen amerikanischen Kontinent
durchzusetzen. Aufgrund des „Kalten Krieges“ bis 1989 scheiterte die
Beachtung dieser Ideologie an den real bestehenden Machtverhältnissen.
Kurz bevor der Sozi-Kommunist Karl Polanyi am 23. April 1964 starb,
wies der damalige US-Präsident John F. Kennedy in einer berühmten Rede
vor Journalisten am 27. April 1961 auf einflußreiche „Gruppierungen“
hin, die im Geheimen und im Verborgenen seit Jahren
Demokratie-vernichtende Pläne schmieden, um die Verfassung der USA zu
stürzen und um eines Tages die Weltherrschaft zu erringen unter
Zugrunde-Legen einer „New World Order“.
John F. Kennedy sagte wörtlich:
„…. Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen
Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt,
um ihre Einflußsphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion;
auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier
Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.
Es
ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen
Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie
aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche,
wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen
kombiniert.
Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern
verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert,
Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht,
keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein
Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer,
kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen
erhoffen oder wünschen könnte…“
Das einzige, was nach
Corona-Hysterie und der „Merkel-Diktatur“ hilft, das Land, ganz Europa
und die Welt mit Sozialer Marktwirtschaft freiheitlich-demokratisch
wieder aufzubauen.
DAS IST DIE RÜCKBESINNUNG
auf die stets erfolgreiche repräsentative Demokratie,
auf unsere soziale Marktwirtschaft und unser Grundgesetz,
auf den Föderalismus und das Subsidiaritätsprinzip,
auf den Willen, die Disziplin und die Schaffenskraft der demokratischen
Menschen, mit ihren Tugenden „Fleiß“ und „Zuverlässigkeit“, was
ermöglichen wird, die Welt und damit Deutschland in der Zeit nach der
Pandemie wieder aufzubauen und vielleicht auch wieder zu neuer Blüte zu
bringen.
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